Kirche im TV

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Freisprecher, Hölle
01.05.2016 - 22:15

Ihre persönliche Hölle haben viele unserer Freisprecher schon erlebt...

Pfarrerin Teelke Wischtukat
07.05.2016 - 11:33
Pfarrerin Teelke Wischtukat
Das Wort zum Sonntag: Alles Lüge?
07.05.2016 - 23:35
Pfarrer Alfred Buß

Nur Wahrheit bringt Freiheit, auch wenn sie manchmal weh tut.

Freisprecher, Schöpfung
08.05.2016 - 22:15

Was würdest du tun, wenn du selbst der Schöpfer wärst?

Pfarrerin Teelke Wischtukat
14.05.2016 - 11:33
Pfarrerin Teelke Wischtukat
Foto: Stephan Born
14.05.2016 - 20:55
Pastorin Annette Behnken

Musik - eine gemeinsame Sprache jenseits von Worten.

Pastorin Anke Merscher-Schüler vor dem Taufbecken in der Pauluskirche.
15.05.2016 - 10:00

Am Pfingstsonntag, 15. Mai, überträgt Das Erste ab 10:00 Uhr einen evangelischen Gottesdienst mit Taufe aus der Pauluskirche in Hannover.

Pfarrerin Teelke Wischtukat
21.05.2016 - 11:33
Pfarrerin Teelke Wischtukat
Pfarrer Benedikt Welter ist neuer katholischer Sprecher beim "Das Wort zum Sonntag" ab Januar 2016
21.05.2016 - 23:50
Pfarrer Benedikt Welter

Wie in einer weltweiten Castingshow schießen überall «starke Männer» aus dem Boden: z.B. Donald Trump als Präsidentschaftskandidat in den USA oder Rodrigo Duterte, der neue Präsident der Philippinen. «Starke» Männer, die einfache Antworten geben – meistens gebrüllt – und denen die Massen zujubeln. Aber einfache Antworten sind dumm und gefährlich. Das meint jedenfalls Benedikt Welter im „Wort zum Sonntag“ und verweist auf Jesus von Nazaret  als Gegenentwurf  zum „starken Mann“. Jesus begibt sich nämlich in unseren menschlichen Schlamassel hinein; er regelt nichts von oben herab mit Parolen. Er erträgt und duldet. Er hilft,  die Anstrengungen dieses Lebens anzunehmen

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Remscheid
22.05.2016 - 09:30

Sich im Geist der Liebe über Sprachgrenzen hinweg spontan zu verstehen.

Freisprecher, Ego
22.05.2016 - 22:15
Ego

Wann ist es wichtig auch mal egoistisch zu sein? Und wann stört genau das besonders?

Pastoralreferentin Lissy Eichert
28.05.2016 - 23:35
Lissy Eichert

Katholikentag - ausgerechnet in Leipzig. Also dort, wo gerade mal vier Prozent der Einwohner katholisch sind. Die Mehrheit der Ostdeutschen sagt ohnehin: „Ich glaub' nichts, mir fehlt nichts." Das irritiert, wenn man von Kindesbeinen an kirchlich sozialisiert ist, sich ein Leben ohne Gott gar nicht vorstellen kann. Wozu ist der Glaube eigentlich gut, wenn's auch ohne geht? Man den religiösen Überbau gar nicht braucht, um glücklich zu sein?