Das Wort zum Sonntag

Samstags nach den Tagesthemen im Ersten

Foto: ARD-Design

Die Sendung begann mit einer Panne: Am 1. Mai 1954  war das erste Wort zum Sonntag im Deutschen Fernsehen geplant. Doch Prälat Klaus Mund aus Aachen konnte am Tag der Arbeit nicht arbeiten: Ein Kabelbruch verhinderte die Ausstrahlung der Live-Sendung.

So kam es, dass eine Woche später, am 8. Mai 1954, der evangelische Pastor Walter Dittmann das allererste Wort zum Sonntag sprach. Die Panne ist längst vergessen - heute gehört das Wort zum Sonntag mit über zwei Millionen Zuschauern pro Sendung zu den quotenstärksten kirchlichen Sendungen in Deutschland und geht nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch mit der Zeit.

Weitere Informationen zur Sendung, Gewinnspiel und Hintergrundinformationen finden Sie zusätzlich auf beim hier:

 

Das Wort zum Sonntag im 1. Programm

Letzte Sendung
Benedikt Welter aus Saarbrücken Gedanken über das  „Durcheinanderbringen“
21.10.2017 - 23:50
Pfarrer Benedikt Welter

Listig ist die Schlange, die  bei Adam und Eva durch Wortverdrehungen Unheil auslöst. Die Bibel nimmt das als Bild, um unsere Lage als Menschen zu beschreiben. Nämlich dass wir  immer wieder teuflischem Handeln ausgesetzt sind. Denn der Begriff „Teufel“, aus dem griechischen „Diabolos“ abgeleitet, heißt wörtlich: der Durcheinanderbringer.  Und wenn jemand sich nicht durcheinanderbringen lassen will, sondern genauer nachfragt und verstehen will, der läuft Gefahr, ermordet zu werden, wie die Journalistin  Daphne Caruana Galizia aus Malta. 

Nächste Sendung
Pastorin Elisabeth Rabe-Winnen
28.10.2017 - 23:35
Pastorin Elisabeth Rabe-Winnen

Alle Sendungen

Echtes Erleben
07.10.2017 - 22:45
Pfarrer Alfred Buß

Etwas Echtes erleben

Gärtnern auf dem Acker als Schulfach. Kinder sehen Tomaten in der Natur wachsen, statt sie nur von der Pizza zu kennen.

Das ist die beste Therapie gegen Fake, gegen das Künstliche meint Pfarrer Alfred Buß im aktuellen Wort zum Sonntag.

„Was ist echt in unserem Leben und was ist Täuschung? Nur wer das unterscheiden kann, erlebt, was das Leben trägt. Und wer.“

Pastoralreferentin Lizzy Eichert
14.10.2017 - 23:35
Lissy Eichert

"We shall overcome"

In dieser Woche haben in Istanbul Prozesse gegen zehn Journalisten und Menschenrechtler begonnen. Unwirklich, ja unfassbar der Vorwurf, sie würden eine terroristische Vereinigung unterstützen, findet Lissy Eichert im "Wort zum Sonntag".

Benedikt Welter aus Saarbrücken Gedanken über das  „Durcheinanderbringen“
21.10.2017 - 23:50
Pfarrer Benedikt Welter

Listig ist die Schlange, die  bei Adam und Eva durch Wortverdrehungen Unheil auslöst. Die Bibel nimmt das als Bild, um unsere Lage als Menschen zu beschreiben. Nämlich dass wir  immer wieder teuflischem Handeln ausgesetzt sind. Denn der Begriff „Teufel“, aus dem griechischen „Diabolos“ abgeleitet, heißt wörtlich: der Durcheinanderbringer.  Und wenn jemand sich nicht durcheinanderbringen lassen will, sondern genauer nachfragt und verstehen will, der läuft Gefahr, ermordet zu werden, wie die Journalistin  Daphne Caruana Galizia aus Malta. 

Pastorin Elisabeth Rabe-Winnen
28.10.2017 - 23:35
Pastorin Elisabeth Rabe-Winnen