Jugendmedienschutz
Mit der zunehmenden Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen wachsen die Herausforderungen des Jugendmedienschutzes ständig. Während Eltern früher ihre Kinder problemlos vor den Jugendgefährdungen in Kino und Fernsehen geschützt haben, sieht dies im Internet anders aus.
Die Evangelische Kirche in Deutschland organisiert seit vielen Jahren als eine der größten gesellschaftlichen Gruppen Jugendmedienschutzveranstaltungen gemeinsam mit dem ZDF, der ARD und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz oder der Kommission Jugendmedienschutz, publiziert die Ergebnisse und trägt sie in Schulen und Kirchengemeinden. Da es uns darauf ankommt, möglichst viele Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden und Familien zu erreichen, halten wir eine Bündelung der Kräfte für sinnvoll.
Vorangegangene Veranstaltungen
"Quo Vadis Jugendmedienschutz?": Bei der Tagung haben sich Experten in der Diskussion um einen Jugendmedienschutz im Internet gegen eine Vereinheitlichung ausgesprochen.
Angesichts der rasanten Entwicklung der Medienlandschaft reicht der klassische Jugendmedienschutz längst nicht mehr aus. Medienkompetenz und Medienbildung sind deshalb das Gebot der Stunde.
