Deutschlandfunk Kultur

Deutschlandfunk Kultur

Bild oben basiert auf einer Fotografie von Beek100 via Wikimedia

Das alte RIAS Funkhaus in Berlin Schöneberg (↗ wikipedia) ist zum Sitz des Deutschlandradios in Berlin geworden. Das weithin sichtbare Rias-Logo auf dem Dach des Hauses wurde durch den Schriftzug „Deutschlandradio“ ergänzt. Hier ist nun das Programm Deutschlandfunk Kultur zu Hause.

 

Und so beschreibt der Sender selbst dieses Programm:

„Deutschlandfunk Kultur ist das nationale Kulturradio: informativ, sinnlich und unterhaltend. Kultur wird alltagsnah, künstlerisch und genreübergreifend beleuchtet. Politik wird in ihrem kulturellen und gesellschaftlichen Kontext erzählt. Deutschlandfunk Kultur ist Kulturradio in seiner modernen Form: niveauvoll, aber nicht elitär; neugierig, weltoffen und vertiefend.

 

Viel Freude mit unseren Formaten ↗ „Wort zum Tage“ und ↗ „Feiertag“.

 

 

Bild oben basiert auf einer Fotografie von Beek100 via Wikimedia (↗ quelle).

Alle Sendungen

Sonnenaufgang
01.04.2018 - 07:05
Pfarrer Günter Ruddat

Mit seiner Melodie für „ein anderes Osterlied“ knüpft Peter Janssens (1934-1998) an den wohl ältesten Osterchoral „Christ ist erstanden“ an. Er nimmt einen Text des Schweizer Pfarrers und Schriftstellers Kurt Marti (1921-2017) auf: „Das könnte manchen Herren so passen“ (1969). Die Sendung erinnert an den im Februar 2017 im Alter von 96 Jahren verstorbenen politischen Theologen und Vordenker einer „Theopoesie“.

Schmetterling
15.04.2018 - 07:05
Susanne Niemeyer

Robert Musil hat dem Wirklichkeitssinn den „Möglichkeitssinn“ zur Seite gestellt.  Den Sinn für das, was sein könnte oder geschehen müsste. Es könnte zum Beispiel sein, dass auch Gott Dinge für möglich hält, die noch nicht sind. Und möglicherweise glaubt Gott an die Menschen.

Wort zum Tage
Pfarrer Thomas Jeutner
Wort zum Tage
Pfarrer Thomas Jeutner
Wort zum Tage
Pfarrer Thomas Jeutner
Wort zum Tage
Pfarrer Thomas Jeutner
Wort zum Tage
Pfarrer Thomas Jeutner
Von der Ketzerin zum Vorbild
29.04.2018 - 07:05
Barbara Zillmann

Scharfe Worte, eine sanfte Stimme. Dorothee Sölle verstand sich zeitlebens als politische Theologin - die nicht nur beten und reden möchte, sondern auch handeln. Gott habe keine anderen Hände als unsere, sagte sie gern.