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Im Ersten Deutschen Fernsehen sind die Kirchen seit 1954 wöchentlich mit dem Wort zum Sonntag präsent. Darüber hinaus überträgt das Erste an Feiertagen und zu besonderen Anlässen Gottesdienste.

Die Fachredaktionen für Religion und Kirchen in der ARD verantworten den Sendeplatz „Gott und die Welt“ jeden Sonntag im Ersten von 17.30 bis 18.00 Uhr, und öfters am Montagabend um 23.30 Uhr 45-Minuten-Reportagen.

Das Erste ist ein Programm und kein Sender. Getragen wird es von der „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland“ (ARD). Die Fachredaktionen dieser Rundfunkanstalten bieten in den Dritten Programmen und in ihren Hörfunkwellen viele weitere Sendungen, die sich mir Religionsthemen beschäftigen, auch die Kirchen sind dort vielfältig präsent. Informationen dazu finden Sie bei den jeweiligen Senderbeauftragten der Landesrundfunkanstalten

Alle Sendungen

Foto: Gemeinde Kempten
02.04.2021 - 10:00

ARD/BR überträgt live den evangelischen Gottesdienst zum Karfreitag.

"Es ist vollbracht" - das sind die letzten Worte Jesu in der Passionsgeschichte nach Johannes. Erlösung und Erleichterung steckt in diesen Worten. Etwas unerträglich Schweres ist zu Ende gegangen. Zurück bleiben auch Schmerz und Trauer. Die Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu ist die Gelegenheit, Erfahrungen zum Ausdruck zu bringen, die Menschen heute mit Tod, Trauer und Verlust machen. Namen und Kerzen im Gottesdienst machen den Tod persönlich, der zurzeit oft in Gestalt von Zahlen und Statistiken anonym und abstrakt daherkommt - und präsent ist wie selten zuvor.

Pfarrerin Ilka Sobottke
Pfarrerin Ilka Sobottke
03.04.2021 - 23:50

Eigentlich sieht alles gut aus. Die Quarantäne ist aufgehoben, die Krankheit überstanden, es könnte so weitergehen wie vorher. Aber etwas hat sich verändert. Das neue Leben ist nicht wie das vorherige. Pastorin Ilka Sobottke aus Mannheim spricht in ihrem Wort zum Sonntag darüber, wie die Auferstehung in das Leben hinein alles verändert und verwandelt.  Und über die Hoffnung, die darin liegt.

Foto: Felix Reuter
03.04.2021 - 23:55

„Warum ist diese Nacht anders als alle anderen Nächte?“ Diese Frage, die das jüngste Kind beim jüdischen Sedermahl stellt, begegnet auch bei der Feier der Osternacht, die aus der evangelischen Christuskirche Landshut übertragen wird. Liturgin ist Dekanin Dr. Nina Lubomierski, zusammen mit jugendlichen Gemeindegliedern der Christuskirche. Die Predigt hält der EKD-Ratsvorsitzende und bayerische Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm.

Foto: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Kirchdorf
05.04.2021 - 10:00

Das Erste überträgt live aus der Kreuzkirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Kirchdorf in Hamburg. Predigt: Pastor Dr. Malte Detje. Im Mittelpunkt steht dabei die Geschichte zweier Freunde von Jesus, die nach dessen Tod durch eine ungemein schwere Zeit gingen und dabei auf wunderbare Weise vom Leben gefunden wurden.

10.04.2021 - 23:35

Einmal ist er die längste Strecke seines Lebens gelaufen. Pastor Christian Rommert aus Bochum schaffte den Ruhrmarathon. Eine der größten Herausforderungen seines Lebens. Wie der Pastor aus Bochum die rund 42 km geschafft hat, was ihn durchhalten ließ und was er daraus für den Pandemie-Marathon gelernt hat, darüber spricht ein in seinem Wort zum Sonntag.

Pfarrerin Stefanie Schardien
17.04.2021 - 23:45

Täglich erleben wir einen Alltag, den wir so eigentlich nicht erleben wollen. Es ist zum Vergessen! Doch gerade das Gegenteil ist richtig. Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth spricht in ihrem Wort zum Sonntag darüber, wie wunde Seelen durch das Hinschauen heilen können und welche Kraft darin liegt, aneinander zu denken.

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
18.04.2021 - 10:15

"Trauern und Trösten": Aus Anlass des staatlichen Gedenkens für Verstorbene der Corona-Pandemie feiern die Kirchen am 18. April 2021 in Berlin einen Ökumenischen Gottesdienst für Opfer und Hinterbliebene. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) überträgt diesen live für Das Erste aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. 

Pastoralreferentin Lissy Eichert
Lissy Eichert
24.04.2021 - 23:35

Je länger die Krise, desto schärfer der Ton. Verbale Attacken, Hass im Internet, Schlammschlachten zwischen Politikern. Und dann die gereizte Stimmung zuhause. Bloß keine „heißen Eisen“ ansprechen, sonst knallt´s. Konflikte gehören halt zum Leben. Sie sind nicht das Problem, sondern wie ich mit einem Konflikt umgehe, sagt Lissy Eichert im Wort zum Sonntag am 24. April.