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Im Ersten Deutschen Fernsehen sind die Kirchen seit 1954 wöchentlich mit dem Wort zum Sonntag präsent. Darüber hinaus überträgt das Erste an Feiertagen und zu besonderen Anlässen Gottesdienste.

Die Fachredaktionen für Religion und Kirchen in der ARD verantworten den Sendeplatz „Gott und die Welt“ jeden Sonntag im Ersten von 17.30 bis 18.00 Uhr, und öfters am Montagabend um 23.30 Uhr 45-Minuten-Reportagen.

Das Erste ist ein Programm und kein Sender. Getragen wird es von der „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland“ (ARD). Die Fachredaktionen dieser Rundfunkanstalten bieten in den Dritten Programmen und in ihren Hörfunkwellen viele weitere Sendungen, die sich mir Religionsthemen beschäftigen, auch die Kirchen sind dort vielfältig präsent. Informationen dazu finden Sie bei den jeweiligen Senderbeauftragten der Landesrundfunkanstalten

Alle Sendungen

07.08.2021 - 23:50

Sprechpausen, wo sie nicht hingehören, Sternchen mitten in Worten – die Mehrheit der Bevölkerung lehnt die Veränderung der Sprache ab. „Haben wir sonst keine Probleme?“ fragt sich Pastor Christian Rommert aus Bochum und begründet in seinem Wort zum Sonntag, warum er sich entschieden hat, Sternchen zu setzen und die Pause zu sprechen.

Pfarrer Gereon Alter
14.08.2021 - 23:55

Was hat das Fest "Mariä Himmelfahrt" mit dem Bundestagswahlkampf zu tun? Darüber spricht der Essener Pfarrer Gereon Alter in seinem nächsten "Wort zum Sonntag". Auch wenn der Inhalt des Festes kaum mehr verstanden werde, ist Alter überzeugt: "Es hilft mir, mich mit Leib und Seele auf diese Welt und ihre Herausforderungen einzulassen. Es macht mich urteilssicherer und handlungsfähiger." Zu sehen ist sein Beitrag am Samstagabend nach den "Tagesthemen" im Ersten (gegen 23:55 Uhr) und bereits ab 18:00 Uhr unter www.daserste.de/wort.

Pfarrerin Annette Behnken
Pastorin Annette Behnken
21.08.2021 - 23:35

Die chaotischen Bilder aus Afghanistan – sie gehen vielen nicht mehr aus dem Kopf. Verantwortliche rechtfertigen sich wortreich, Bürokratie war wichtiger als Menschlichkeit. Zurecht bleibt ein Gefühl der Beschämung, der Mitschuld und des Versagens. Über den Umgang mit Schuld spricht Pastorin Annette Behnken aus Loccum in ihrem Wort zum Sonntag.

Pastoralreferentin Lissy Eichert
Lissy Eichert
28.08.2021 - 23:35

Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste. Überschwemmungen, Waldbrände, Afghanistan, Haiti, Corona. Auch den Hiob der Bibel trifft eine Schreckensnachricht nach der anderen.  Parallelen zu Hiob finden sich im Krebstagebuch des 2010 verstorbenen Regisseurs Christoph Schlingensief. Beide vollziehen  - mitten in der Katastrophe - einen ganz erstaunlichen Perspektivwechsel.