Das Wort zum Sonntag

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Das Wort zum Sonntag
Samstags nach den Tagesthemen im Ersten

Die Sendung begann mit einer Panne: Am 1. Mai 1954  war das erste Wort zum Sonntag im Deutschen Fernsehen geplant. Doch Prälat Klaus Mund aus Aachen konnte am Tag der Arbeit nicht arbeiten: Ein Kabelbruch verhinderte die Ausstrahlung der Live-Sendung.

So kam es, dass eine Woche später, am 8. Mai 1954, der evangelische Pastor Walter Dittmann das allererste Wort zum Sonntag sprach. Die Panne ist längst vergessen - heute gehört das Wort zum Sonntag mit über 1,4 Millionen Zuschauern pro Sendung zu den quotenstärksten kirchlichen Sendungen in Deutschland und geht nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch mit der Zeit.

Weitere Informationen zur Sendung, Gewinnspiel und Hintergrundinformationen finden Sie zusätzlich hier:

 

Das Wort zum Sonntag im Ersten

Nächste Sendung
Dechant Benedikt Welter
Dechant Benedikt Welter
25.09.2021 - 23:45
mit Dechant Benedikt Welter aus Saarbrücken
Vorherige Sendung
Pfarrerin Stefanie Schardien
18.09.2021 - 23:35
mit Stefanie Schardien aus Fürth

Nach jeder kleinsten Schwäche suchen, jeden Fehler öffentlich machen, sticheln und brandmarken. In diesen Tagen soll die "Wahrheit" ans Licht kommen bei allen, die kandidieren. Fündig werden die Kritikerinnen und Kritiker unter Garantie immer. Doch was bleibt übrig, wenn alle komplett und permanent zerlegt werden? Wie makellos muss ein Leben sein? Was es neben der Wahrheit noch braucht, darüber spricht Pfarrerin Stefanie Schardien aus Fürth in ihrem aktuellen Wort zum Sonntag.

 

Alle Sendungen

Dechant Benedikt Welter
Dechant Benedikt Welter
05.06.2021 - 23:50

„Das Böse ist immer und überall“ singt die EAV in den 80er Jahren in ihrem Titel „Banküberfall“. Was dort lustig daher kommt ist in der Realität leider bitterer Ernst. Selbst in Pandemiezeiten bereichern sich skrupellose Menschen schamlos am Leid der anderen. Grund für Benedikt Welter im  „Wort zum Sonntag“  am Samstag, 05. Juni abends nach den Tagesthemen im Ersten über „das Böse“ nachzudenken. In diesem Falle über drei der  sieben Hauptsünden, Habgier, Selbstsucht und Neid. Der Sündenkatalog ist der Versuch, dem negativen und bösartigen Chaos, in dem wir uns oft genug wiederfinden, eine gewisse Ordnung zu verleihen. Um gegen das Bösartige vorgehen zu können. Fazit von Welter: „Das Böse ist immer und überall – aber das Gute ist immerer und überaller“.

12.06.2021 - 23:35

Wenn Gartenliebhaber ihn haben, ernten sie Wachstum und Gedeihen. Gartenskeptiker und Pastor Christian Rommert aus Bochum erlebt aber in seiner Kleinparzelle eher die nackte Verzweiflung. Was ihm zwischen Schneckenfraß, Überwucherung und Vertrocknung Lebensmut macht – darüber spricht er in seinem aktuellen Wort zum Sonntag.

Pastoralreferentin Lissy Eichert
Lissy Eichert
20.06.2021 - 00:15

Das Schlauchboot mit Flüchtlingen droht im Mittelmeer zu kentern. Zwei Frauen springen ins Wasser, ziehen schwimmend das Boot hinter sich her, bis sie Lesbos erreichen. Bekommen einen  „Bambi“ dafür. Später drohen 25 Jahre Gefängnis - wegen Menschenschmuggels. Wer Leben rettet, wird kriminalisiert. Und europäische Staaten schauen weg. Oder kaufen sich frei.

Pfarrer Wolfgang Beck vor einer blühenden Hecke stehend
26.06.2021 - 23:35

Charismatische Heilsbringer: Ob in neuen geistlichen Bewegungen, Yogagruppen oder gesellschaftlichen Bewegungen, immer wieder schaffen es Menschen, andere ideologisch zu manipulieren und von sich abhängig zu machen. Und entwickeln ein Kontroll- und Spitzelsystem, das auch in geistlichen und körperlichen Missbrauch mündet.

Pfarrer Wolfgang Beck stellt die Bewegung Jesu dagegen. Eine Gruppe, in der sich Jede und Jeder weiterentwickelte, um selbstbewusster und eigenverantwortlicher zu handeln und schließlich frei zu werden in einer unfreien Gesellschaft.