Dies war am 26. November 2008 das Thema der "Frankfurter Hörfunkgespräche", die vom Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) und dem Adolf-Grimme-Institut ausgerichtet werden.

 

Dabei setzte sich der Branchentreff, der sich wie immer an Radiomacher privater und öffentlich-rechtlicher Sender richtet, mit den Antworten der Hörfunkbranche auf die fortschreitende Digitalisierung der Medien auseinander. Längst ist Radionutzung nicht mehr nur eine Frage von Kabel und Antenne, denn mit Internetradio, Podcasting, Webstream, MP3-Player, dem digitalen Empfänger, Handy oder PC haben sich die Nutzungsmöglichkeiten und Verbreitungswege drastisch vervielfältigt.

 Die Frankfurter Hörfunkgespräche wollten zum  einen eine Standortbestimmung geben und zum anderen diskutieren, in welche Richtung sich das Radio entwickeln kann. Ob Senderverbund, Internetradio oder Zusatzangebote auf den Websites der Anbieter – überall ist die Radiowelt in Bewegung, damit sich Sender und Macher gegenüber der Medienkonkurrenz wettbewerbsfähig zeigen können. Über diese Entwicklungen und Modelle berichteten Experten und Verantwortliche in der ganztägigen Veranstaltung, die für die Hörfunkbranche traditionell die Plattform einer Programmdebatte ist.
 

Die Frankfurter Hörfunkgespräche werden unterstützt von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz.
 

Petra Schulze
Gemeinschaftswerk der Ev. Publizistik gGmbH
Frankfurt a.M.
Heinz Günter Clobes
Adolf-Grimme-Institut
Marl

Weitere Informationen:
www.grimme-akademie.de/

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„Neue Radiowelten – Digital und Crossmedial“