Volker Lechtenbrink - Schauspieler
Vom Altern in Würde
12.09.2010 07:25

Seine Rolle in Bernhard Wickis Antikriegsfilm „Die Brücke“ machte den

damals 15 Jahre alten Volker Lechtenbrink über Nacht zum Star. Zahlreiche

Preise und sogar eine Oscar Nominierung folgten - der Beginn einer

beeindruckenden Karriere. Das war 1959.

Mehr als 50 Jahre später, im Herbst eines großen Künstler- und bewegten

Privatlebens, ist der Schauspieler zu Gast bei „Um Gottes Willen – N24 Ethik“.

Er spricht mit Julia Scherf über die Schönheit des Lebens und ein Altern mit

Grazie. Denn obwohl es ihm wie kaum einem Anderen gelang, seine

Privatsphäre gegenüber den Medien zu behaupten, ist Volker Lechtenbrink doch

öffentlich gealtert. Grazie bedeutet für ihn dabei: „das Unabdingbare gelassen

hinnehmen und drüber lächeln“. Aber auch wenn er gerade die „tollste Zeit“

seines Lebens verbringt, rät er Heranwachsenden: „Steckt eure Jugend in die

Tasche und rennt! Erwachsen ist man lange genug.“

Von welchen Dingen der Jugend sich Volker Lechtenbrink verabschiedet, was

das Leben für ihn immer wieder spannend macht und warum er sich behütet

fühlt – über diese und weitere Fragen spricht er bei „Um Gottes Willen - N24 Ethik“.

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