ARD

Im Ersten Deutschen Fernsehen sind die Kirchen seit 1954 wöchentlich mit dem Wort zum Sonntag präsent. Darüber hinaus überträgt das Erste an Feiertagen und zu besonderen Anlässen Gottesdienste.

Die Fachredaktionen für Religion und Kirchen in der ARD verantworten den Sendeplatz „Gott und die Welt“ jeden Sonntag im Ersten von 17.30 bis 18.00 Uhr, und öfters am Montagabend um 23.30 Uhr 45-Minuten-Reportagen.

Das Erste ist ein Programm und kein Sender. Getragen wird es von der „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland“ (ARD). Die Fachredaktionen dieser Rundfunkanstalten bieten in den Dritten Programmen und in ihren Hörfunkwellen viele weitere Sendungen, die sich mir Religionsthemen beschäftigen, auch die Kirchen sind dort vielfältig präsent. Informationen dazu finden Sie bei den jeweiligen Senderbeauftragten der Landesrundfunkanstalten

Alle Sendungen

03.06.2017 - 23:25
Pfarrer Gereon Alter

„Pfingsten lässt sich nicht aufführen wie ein Theaterstück. Es geschieht, wo Menschen sich nach echter Begegnung und lebendiger Gemeinschaft sehnen."

Innenraum der Christuskirche in Freiburg
04.06.2017 - 10:00

ARD/SWR überträgt live den evangelischen Pfingstgottesdienst

Das Wort zum Sonntag: Woran glaubst Du?
10.06.2017 - 23:35
Pfarrer Alfred Buß

Woran glaubst Du?

Darauf gibt es millionen unterschiedlicher Antworten. Jeder Mensch glaubt n etwas anderes. Das ist unser Problem meint Alfred Buß in seinem aktuellen Wort zum Sonntag und setzt dagegen ein sehr persönliches Bekenntnis zu Beginn der ARD Themenwoche.

Pastorin Elisabeth Rabe-Winnen
17.06.2017 - 23:45
Pastorin Elisabeth Rabe-Winnen

Das Lächeln des Lebens
Sie hat ihre Konfirmanden gefragt, ihre Freunde. Und Sie hat die Stimmen von Prominenten gehört: „Woran glaubst Du?“ Pastorin Elisabeth Rabe Winnen spricht in ihrem Wort zum Sonntag über die Vielfalt persönlicher Glaubensbekenntnisse Von Klatschmohn bis zur Weite des Himmels.

Pastoralreferentin Lizzy Eichert
24.06.2017 - 23:35
Lissy Eichert

In Berlin wird gern gestritten. Zum Beispiel, ob ein Kreuz auf der Kuppel des wieder aufgebauten Stadtschlosses noch zeitgemäß ist. Oder doch lieber ein Mikroskop für die Auf- und Abgeklärten? Lissy Eichert geht der Frage nach, wofür das Kreuz steht: für den Tod, für das Leben? Für sie ist es ein riesengroßes Plus.