So gesehen: Talk am Sonntag

EIKON Nord

Seit 2011 moderiert Julia Scherf die Sendung "So gesehen - Talk am Sonntag."


Der Medienbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland, Markus Bräuer, sagt dazu: „Julia Scherf hat in den letzten drei Jahren bei „N24 Ethik“ bewiesen, dass sie sensible Fragestellungen mit einer großen Offenheit verbindet. Ich freue mich sehr, dass jetzt auf SAT.1 auch eine breitere Zuschauergruppe erleben wird, wie sie mit Prominenten über deren Weltsicht und ihren Glauben spricht.“

Alle zwei Wochen begrüßt Julia Scherf im Wechsel mit einem katholischen Kollegen ihre Gäste.

Ab 26.04.2015 präsentiert Moderatorin Julia Scherf die Sendung „So gesehen – Talk am Sonntag“ aus dem Ökumenischen Forum in Hamburg. In der freundlich-hellen Atmosphäre des Café ElbFaire mitten in der HafenCity. Hier und in der angrenzenden ökumenischen Kapelle des Forums begrüßt sie ihre Gäste aus Show, Kunst und Kultur. Mit ihnen spricht Julia Scherf über Glaube, existentielle Geschichten und Werte im Leben.

Zu den katholisch verantworteten Ausgaben

Aktuelle Sendung

Florian Molzahn bei „So gesehen - Talk am Sonntag“
10.07.2016 - 07:50
Gutes ohne Erwartungen tun. Dann kommt es von alleine zurück.

Florian Molzahn wurde zum schönsten Mann Deutschlands gewählt – und das nicht nur wegen seines guten Aussehens. „Ich bin weder der Schönste, noch der Größte, noch der Sportlichste, sondern die Mischung aus allem und ich habe eben die richtige Portion Herz am rechten Fleck – so zumindest das Urteil der Jury“, sagt Mister Germany 2016. Seine Motivation, auch als Mann ausgerechnet bei Schönheitswettbewerben teilzunehmen, ist eine ganz besondere: „Ich wollte mich immer engagieren. Und das ist eine Plattform, wo man über Themen sprechen und letztendlich auch etwas bewegen kann.“

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Florian Molzahn bei „So gesehen - Talk am Sonntag“
10.07.2016 - 07:50
Julia Scherf

Florian Molzahn wurde zum schönsten Mann Deutschlands gewählt – und das nicht nur wegen seines guten Aussehens. „Ich bin weder der Schönste, noch der Größte, noch der Sportlichste, sondern die Mischung aus allem und ich habe eben die richtige Portion Herz am rechten Fleck – so zumindest das Urteil der Jury“, sagt Mister Germany 2016. Seine Motivation, auch als Mann ausgerechnet bei Schönheitswettbewerben teilzunehmen, ist eine ganz besondere: „Ich wollte mich immer engagieren. Und das ist eine Plattform, wo man über Themen sprechen und letztendlich auch etwas bewegen kann.“