Am Sonntagmorgen

Sonntags im Deutschlandfunk

 

Am Sonntagmorgen: ein kleines geistliches Essay im  Deutschlandfunk für alle, denen der Sonntag mehr ist als nur eine lästige Unterbrechung der Werktage.

Sendezeit: 8.35 – 8.50 Uhr.

 

Abwechselnd evangelisch und katholisch, von fromm bis frei, persönlich bis prinzipiell: über Sinnfragen und Glaubenserfahrungen, über Lebenshilfe, Gottsucher, Hoffnungszeichen und Mutmacher. Eine konzentrierte Viertelstunde lang Zeit zum Zuhören und Nachdenken: mehr als eine Morgenandacht und anders als eine Predigt!

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Am Sonntagmorgen
04.03.2018 - 08:35
Klaas Huizing im Gespräch

In der Passionszeit kommt der Mensch nicht gut weg. Zeit, etwas gegen die „Sündenverbiesterung“ der Kirche zu unternehmen, findet der Theologe Klaas Huizing. Er hat dabei höchst aktuelle Ideen, wie unser Leben besser gelingen kann.

 "Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

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Hier.Stehe.Ich
18.02.2018 - 08:35
Jugend baut Zukunft

Sie sind jung. Und sie suchen nach dem, wofür es zu kämpfen lohnt. Um sagen zu können: Hier stehe ich! Wie es Martin Luther, der Überlieferung nach, im April 1521 vor dem Reichstag in Worms gesagt hat. Sie kommen aus Russland, Polen und Deutschland. Sie haben Menschen getroffen, die heute so handeln und sich gefragt, wofür sie eintreten wollen.

Ihre Suche, ihre Begegnungen und Erfahrungen sind in ein Theaterprojekt im Deutschen Theater zum 500jährigen Reformationsjubiläum eingeflossen. Meist englisch, aber auch russisch, polnisch und deutsch haben sie tanzend, singend, schreiend und klagend, deklamierend und debattierend gezeigt, was sie umtreibt, ihren Zorn, ihre Ratlosigkeit, ihre Verletzlichkeit und ihren Willen, etwas zu tun in der Gesellschaft ihrer Länder für die Freiheit und die Rechte der Menschen. 

"Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

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Martin Buber
04.02.2018 - 08:35
Pastor Dietrich Heyde

Der jüdische Philosoph Martin Buber hat die europäische Geistesgeschichte nachhaltig befruchtet und dem Christentum viele Impulse gegeben. Den Dialog hat Buber als anthropologisches Prinzip erkannt, das existentielle Verhältnis des Menschen zu Gott und den Mitmenschen als ‚Ich und Du‘-Beziehung beschrieben. Eine persönliche Bilanz verdeutlicht, wie aktuell Bubers Gedanken heute sind, seine philosophischen und theologischen, aber auch seine politischen Schriften über Judentum und Zionismus, seine Bibelübersetzung gemeinsam mit Franz Rosenzweig, und seine Vermittlung der jüdischen Frömmigkeitsbewegung des Chassidismus.

 "Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

Hier.Stehe.Ich
18.02.2018 - 08:35
Gunnar Lammert-Türk

Sie sind jung. Und sie suchen nach dem, wofür es zu kämpfen lohnt. Um sagen zu können: Hier stehe ich! Wie es Martin Luther, der Überlieferung nach, im April 1521 vor dem Reichstag in Worms gesagt hat. Sie kommen aus Russland, Polen und Deutschland. Sie haben Menschen getroffen, die heute so handeln und sich gefragt, wofür sie eintreten wollen.

Ihre Suche, ihre Begegnungen und Erfahrungen sind in ein Theaterprojekt im Deutschen Theater zum 500jährigen Reformationsjubiläum eingeflossen. Meist englisch, aber auch russisch, polnisch und deutsch haben sie tanzend, singend, schreiend und klagend, deklamierend und debattierend gezeigt, was sie umtreibt, ihren Zorn, ihre Ratlosigkeit, ihre Verletzlichkeit und ihren Willen, etwas zu tun in der Gesellschaft ihrer Länder für die Freiheit und die Rechte der Menschen. 

"Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk