Die Bibel als Tagebuch der Menschheit

Lagerfeuer

Gemeinfrei via unsplash.com (Joshua Newton)

Über die Sendung:

Der Evolutionsbiologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel haben die Bibel mit ihren Augen gelesen. Dabei haben sie erstaunliche Entdeckungen gemacht. Die Bibel zeugt von wichtigen Stationen in der kulturellen und religiösen Entwicklung der Menschheit.

 
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"Die Bibel ist das wichtigste Buch der Menschheit. Das Buch der Bücher (hat) einen Ehrenplatz in jedem Bücherregal verdient." Es ist kein frommer Erweckungsprediger, der uns diese Worte ins Stammbuch schreibt; es sind der Evolutionsbiologe Carel van Schaik und der Historiker Kai Michel. Die beiden Autoren bezeichnen sich selbst als Agnostiker; als Menschen also, die die Frage nach Gott nicht beantworten. Was ihnen die Bibel trotzdem zu sagen hat, ist aufregend, in manchem neu, in anderem durchaus den biblischen Wissenschaften vertraut. In dieser Zusammenstellung und Zusammenschau ist es jedoch noch nicht dagewesen: Die Bibel als "Tagebuch der Menschheit". So heißt dann auch ihr umfangreiches Werk, Untertitel: "Was uns die Bibel über unsere Evolution verrät". Dabei ist nicht so sehr an die biologische Evolution gedacht, die den gesamten Bereich des Lebendigen umfasst, sondern an die kulturelle Entwicklung, die sich auf den Menschen beschränkt. Die Bibel ist eine Art Zeitleiste, an der man ablesen kann, welchen kulturellen Stand die Menschheit zu bestimmten Epochen einnahm. Vor allem gilt das für den Bereich der Religion und der Kultur im Nahen Osten, bestenfalls noch im südlichen Europa.

 

 

 

Die größte Überraschung im "Tagebuch der Menschheit" kommt ganz am Anfang. Die biblische Paradiesgeschichte wird einer ausführlichen Würdigung unterzogen; das Ergebnis: Die eigentliche Sünde des ersten Menschenpaares war nicht das Verkosten einer uns unbekannten Obstsorte, war auch nicht die Entdeckung der Sexualität, sondern die Ursünde war der Übergang von der Sammler- und Jägergesellschaft zur Sesshaftigkeit. Damit verbunden war die Entwicklung des Privateigentums. So merkwürdig das klingt, die Autoren bestehen darauf, dass das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen, ein später Reflex auf einen sesshaft gewordenen Landwirt ist, der plötzlich behaupten musste: Dieser Baum gehört mir. Wehe dem, der meine Früchte klaut! So entsteht das Privateigentum, nach Meinung der Autoren eine notwendige Konsequenz aus der Sesshaftigkeit. Immerhin hat man gesät und will jetzt auch ernten.

 

Mit der Entwicklung zur Sesshaftigkeit sind alle Probleme der späteren Menschheit vorprogrammiert. Denn die evolutionäre Grundausstattung des Menschen ist wesentlich älter und hat eine derartige kulturelle Entwicklung nicht vorgesehen. Wir leben als Sesshafte, tragen aber das genetische Erbe der Jäger und Sammler in uns. Das führt zu einer Erscheinung, die von Autoren Mismatch genannt wird: Die Lebensform, in der wir uns organisiert haben, stößt schmerzhaft zusammen mit der Lebensform, die mit dem Menschen ursprünglich entstanden ist.

 

Um diesen Missstand zu beseitigen oder wenigstens ertragen zu können, haben wir Menschen drei Naturen entwickelt: Die erste Natur, die der Jäger und Sammler, ist immer noch wirksam. Die zweite Natur enthält das, was Hänschen lernt, damit Hans es automatisch tut: Sitten und Gebräuche, Regeln des Anstandes und der Höflichkeit und so weiter. Die dritte Natur endlich ist die Antwort auf die Herausforderungen der jeweiligen geschichtlichen Situation: Sie schlägt uns vernünftige Problemlösungen vor, die wir zunächst nur zähneknirschend akzeptieren, bis sie uns zur zweiten Natur geworden sind und nicht mehr hinterfragt werden. Innerhalb dieser Naturen entsteht Religion, und zwar in zwei grundverschiedenen Formen: einer, die die Bedürfnisse des Jägers und Sammlers befriedigt, die intuitiv-individuelle Religion, und eine, die den Ansprüchen der Vernunft folgt, die institutionell-intellektuelle Religion. Mit dieser Typisierung haben sich die Autoren das Rüstzeug bereitgestellt, mit dem sie die Bibel für ihre Thesen auswerten können.

 

 

 

Die großen Erzählungen im "Tagebuch der Menschheit", die Geschichten von der Sintflut, vom Turmbau zu Babel, von Abraham und seinen Söhnen, von Jakob und Josef und den anderen Gestalten des ersten Buches Mose zeigen, wie sich die Verehrung des einen Gottes entwickelte. Zu Sammler- und Jägerzeiten gab es viele Probleme gar nicht; jetzt brachen sie mit Macht über die Menschen herein. Sie hatten nun ein Schicksal und erlitten Schicksalsschläge, Krankheiten, Seuchen und derartige Übel. Man kannte aber die Ursachen nicht und schrieb alles Ungemach dem Gott zu, den man zu verehren gelernt hatte. Er war offensichtlich zornig geworden. Wie konnte man den Zorn abwenden? Man konnte es versuchen, indem man den Willen dieses Gottes erkundete und ihn möglichst minutiös erfüllte. Man musste seine Gebote genau kennen. Dazu dienten die fünf Bücher Mose, die Tora. Die jüdische Tradition zählt 613 Gebote. Erstaunlich sind dabei die Bestimmungen zur Behandlung von Kranken. Unsere erste Natur sagt: Sei bei dem Kranken, tröste ihn, berühre ihn liebevoll. Nicht so die dritte Natur, in den fünf Büchern Mose zum Beispiel: Da ist die Krankheit eine Strafe Gottes, und der Kranke ist in Quarantäne zu halten. Ebenso ist alles zu vermeiden, was mit Blut und Exkrementen in jeglicher Form zu tun hat. Dadurch wurde die Ausbreitung von Krankheit vermieden. Wir wissen heute, dass die Ursache für viele Erkrankungen Bakterien sind; damals wusste man es nicht. Aber die Befolgung der Gebote schützte die Gemeinschaft vor Seuchen.

 

Wer den Zorn Gottes abwenden wollte, musste auch Gottes Gerechtigkeit anwenden. Das bedeutet: Bei Vergehen jedweder Art ist keine ausufernde Rache mehr möglich, sondern es gilt nur noch das ius talionis, also das Recht der gleichwertigen Vergeltung. Ein gewisser Lamech prahlt im Ersten Buch Mose noch damit, dass er einen Mann erschlug für eine Wunde und einen Jüngling für seine Beule. Das ist nun vorbei. Von nun an gilt das berühmt-berüchtigte "Auge um Auge, Zahn um Zahn". Das wird heute immer wieder abwertend zitiert, um die angebliche Rachsucht des Alten Testamentes zu benennen – völlig zu Unrecht! "Wir haben es hier mit einer Zivilisationsleistung ersten Ranges zu tun" (1), bemerken die Autoren sehr richtig. Lynchjustiz und Rachefeldzüge waren von nun an Tabu. Jedes Vergehen musste vor ein Gericht gebracht werden, zwei Zeugen mussten zum Beweis des Verbrechens aufgeboten werden, und das Ziel war keineswegs die körperliche Verstümmelung des Täters, sondern ein angemessener Geldausgleich. Mit anderen Worten: Mitten in der Antike entstand ein modernes Rechtswesen; und das alles letztlich nur, um sich Gott geneigt zu machen, der offensichtlich Gerechtigkeit forderte.

 

Um diesem Gott zu gefallen, musste man schließlich auch moralisch einwandfrei leben. Die Versorgung der Witwen und Waisen und der Eltern war unumgänglich; oft, wenn die Propheten Unheil androhten, ging es darum, die Vernachlässigung der sozialen Pflichten anzuklagen. Die Moral gelangte, so die Autoren, in den Kompetenzbereich Gottes und wurde dem menschlichen Zugriff entzogen. "Damit galt sie für alle – auch für die Mächtigen… Die biblische Religion lässt sich tatsächlich als »Kunst, Übermächtige zu bezwingen« beschreiben" (2).

 

Der nächste Schritt in der kulturellen Evolution musste gegangen werden, als die Frage aufkam, wie mächtig dieser Gott in Wirklichkeit eigentlich war. Der Gott Israels beanspruchte lange Zeit nicht, der einzige Gott zu sein, wohl aber der größte und stärkste, der, dem allen Verehrung zukommt. Die Götter der umliegenden Völker waren ohnmächtig gegenüber dem Gott Israels. Aber dann brachen die Katastrophen über das kleine Land herein. Das gesamte Nordreich wurde von den Assyrern niedergemäht; noch heute spricht man von den verlorenen zehn Stämmen Israels. Waren die Götter der anderen Länder doch stärker als der Gott Israels? Doch das Südreich, Judäa, existierte ja noch; dort gab es den Tempel, dort war auch Gott noch zu finden. Die Babylonier kamen, verschleppten die oberen Zehntausend Israels und schändeten den Tempel. War nun der Gott Israels endgültig besiegt? Die Leistung der israelitischen Propheten bestand nun darin, in dieser Misere die Erkenntnisse aus der Tora anzuwenden und damit das Geschehen zu deuten. Danach war das schlimme Ergehen des Volkes Israel die Konsequenz seines schlimmen Verhaltens. Weil die Israeliten sich nicht auf Gott verließen, sondern einer Schaukelpolitik in den Bündnisfragen den Vorzug gaben, wurden sie für ihren Unglauben bestraft. Das war das Werk ihres Gottes. Gott war also keineswegs schwächer als Marduk und die anderen Götter der Völker, ganz im Gegenteil: Um sein Volk zu züchtigen, benutzte Gott die anderen Völker! Der Gott Israels war der Gott, der Welten und Völker in Bewegung setzte, um sein Volk auf den richtigen Weg, den Weg seines Bundes zu bringen. Er war von nun an der eine und einzige Gott.

 

 

 

Die Grundthese der Autoren Carel van Schaik und Kai Michel lautet: Die kulturelle Entwicklung ist eine Folge der Katastrophen, die die Sesshaftigkeit mit sich brachte. Das lässt sich an den ersten Teilen der Bibel lernen. Aber es fehlt noch etwas. Recht und Prophetie in dem dargestellten Sinn gehören der institutionellen Religion an, befriedigen mithin die dritte, bestenfalls noch die zweite Natur des Menschen – also die Kraft der Vernunft oder die Macht des Gewohnten. Wo aber bleibt die erste Natur, die des Sammlers und Jägers, dessen genetisches Erbe immer noch in uns ist? Die Menschheit geht einen weiteren Schritt und beschreibt von nun an Gott zusätzlich so, wie er in den Psalmen in Erscheinung tritt. Die Autoren bezeichnen ihn sogar direkt als zweiten Gott, so verschieden ist er von dem Gott des Rechtes und der Prophetie. Hier nun findet der Bibelleser alles das, was er bislang vermisst hat. Voller Dankbarkeit vertraut sich der Psalmist seinem Gott an. Aber kann sich auch bitter bei ihm beklagen. Weithin haben wir es mit einer geradezu intimen Gottesbeziehung zu tun. Es ist nicht mehr der Gott eines sozialen Gefüges, eines Stammes oder eines Volkes, der nur für das Fortbestehen dieses Kollektivs sorgt. Sondern es ist der Gott des einzelnen Menschen, der sich ihm in Dank und Bitte, Klage, Anklage und Verehrung zuwendet. Damit befriedigt die Bibel die Bedürfnisse der intuitiven Religion, wie sie unsere erste Natur so sehr schätzt. Der Gott der Bibel "musste ein Gott für alle Sphären des Lebens werden, nichts Menschliches durfte ihm mehr fremd sein" (3). Allerdings konstatieren die Autoren einen gemeinsamen Nenner der so unterschiedlichen Religionssphären. "In beiden Fällen geht es um Schutz. Die Tora will die Gesellschaft, das Volk Israel schützen; die Psalmen präsentieren Gott als persönlichen Beistand des Einzelnen" (4).

 

An dieser Stelle aber bricht sich die Erkenntnis Bahn, dass der Schutz Gottes nicht immer funktioniert. Dazu wird die Geschichte von Hiob erzählt. Hiob ist ein Gerechter vor dem Herrn. Trotzdem verliert er alles, was er hat. Die Bibel schildert sein Schicksal dramatisch. Doch am Ende erhält Hiob alles doppelt zurück als Entschädigung für das Verlorene und als Schmerzensgeld. Diese Erzählung ist ein Versuch, die Krise des Gottvertrauens zu bewältigen und an der Gerechtigkeit Gottes festzuhalten – auch gegen allen Augenschein.

 

Ein weiteres Problem, das sich mit der Sesshaftigkeit verschärft, ist die Angst vor dem Tod. Die Jäger und Sammler hatten das Gefühl, dass ihre Toten als die Ahnen immer noch gegenwärtig sind und das Schicksal der Lebenden mitbestimmen. In weiten Teilen des Alten Testamentes dagegen ist der Tod das Ende; und das Höchste, wenn jemand "alt und lebenssatt" (1. Mose 25,8 par.) stirbt. Was aber, wenn ein Gerechter früh starb? Die Menschheit entwickelt auch hier eine neue Vorstellung. Es ist die wachsende Überzeugung, dass Gottes Macht an der Grenze des Todes nicht zu Ende ist und er auch jenseits des Todes noch die Beziehung zum Menschen aufrechterhält. Kronzeuge im Alten Testament ist dafür der Prophet Daniel. Damit kann man an der Gerechtigkeit Gottes festhalten, auch wenn sie diesseits des Todes nicht erfahrbar ist. Denn nach dem Tode kann Gott immer noch den Ausgleich für erlittenes Unrecht gewähren.

 

 

 

Die eigentliche Synthese aber zwischen intuitiv-individueller und institutionell-intellektueller Religion, zwischen dem strengen Gott des Gesetzes, dessen Zorn überwältigend sein kann, und dem zugewandten Gott der Psalmen, vollbringt Jesus Christus. In der Sprache der Autoren hört sich das so an: "Der doppelte Jesus…ist ein hybrides Akkumulationsprodukt der kulturellen Evolution" (5). Man fragt sich unwillkürlich, was wohl der Zimmermannssohn aus Nazareth zu dieser Formulierung gesagt hätte. Was die Autoren meinen, ist folgendes: Einerseits ist Jesus Christus der Richter, der über Heil und Unheil entscheidet. Andererseits aber ist er den Sündern zugeneigt und vergibt ihnen ihre Schuld. Dass beides in einer Gestalt verschmolzen ist, macht für die Autoren den Erfolg des Christentums aus. Jesus befriedigt genauso die Bedürfnisse der Sammler- und Jäger-Natur wie die der institutionellen Religion. Er tut das in der Gestalt des leidenden Menschen. Dass er das auch wirklich kann und dazu die Kraft hat, wird sichtbar in seiner Auferstehung.

 

Und nun geschieht etwas Sonderbares: Der leere Himmel füllt sich wieder. Neben Gott tritt Jesus, der Heilige Geist kommt hinzu, die Dreieinigkeit Gottes macht es möglich, dass der Gott des Christentums allen drei Naturen des Menschen etwas zu bieten hat. Jesus Christus ist der gute Hirte (Johannes 10,11), der die Seinen sammeln und schützen will – das entspricht exakt den Bedürfnissen der ersten Natur. Die zweite Natur wird von Gott, dem Vater, angesprochen; seine Zehn Gebote gehören zum festen kulturellen Bestand der Menschheit und sind ihr zur zweiten Natur geworden. Die dritte Natur schließlich wird durch den Heiligen Geist erfasst, soweit er sich in den institutionellen Zusammenhang einer Kirche einbringt. Hinzu kommt, dass Jesus Christus in seiner Funktion als himmlischer Richter ebenfalls die dritte Natur anspricht. Damit nicht genug, bevölkert sich der Himmel mit Heiligen aller Art, zuvörderst mit Maria, der Mutter Jesu, mit den Aposteln und besonderen Nachfolgern Christi bis zum heutigen Tage. Das ist nach Meinung der Autoren das Wiedererstarken des Ahnenkultes, nun im christlichen Gewand. Der Sammler und Jäger kommt wieder zu seinem Recht. Mag mit der institutionell-intellektuellen Religion auch geschehen, was will: die eigentliche Religion, die der Sammler und Jäger, die Religion der ersten Natur der Menschen, die intuitiv-individuelle Religion, gehört zur Grundausstattung des Menschen und wird sich immer wieder Geltung verschaffen.

 

Erstaunlich ist für mich, dass die Autoren nach einem so intensiven Bibelstudium Agnostiker geblieben sind. Das verwundert umso mehr, als man ihre Geschichte mit wenigen kleinen Veränderungen auch ganz anders lesen kann, als sie es beabsichtigen: nicht als eine Geschichte der Evolution des Menschen, sondern als eine Geschichte der sich wandelnden und wachsenden Erkenntnis Gottes. Unter diesem Vorzeichen wird das Buch zu einer Fundgrube für jeden Glaubenden – und für jeden Theologen. Sogar das Predigen kann sich unter der Einsicht verändern, dass die Verkündigung auch und vor allem den Sammler und Jäger in uns ansprechen muss, wenn sie Glauben wecken will. Doch hier bewahrheitet sich, was Jesus im Johannes-Evangelium über den Heiligen Geist sagt: Er weht, wo er will. Ob er in und mit diesem Buch oder seinen Verfassern wirken will, bleibt ihm überlassen. Aber es ist gut möglich.

 

 

Musik dieser Sendung:

(1) Praeambulum primi toni, Franz Xaver Murschhauser

(2) Fuga prima primi toni, Franz Xaver Murschhauser

(3) Toccata arpeggiata secundi toni, Franz Xaver Murschhauser

(4) Praeambulum secundi toni, Franz Xaver Murschhauser

(5) Fuga secunda septimi toni, Franz Xaver Murschhauser


 

Literaturangaben:      
(1) Carel van Schaik und Kai Michel, Das Tagebuch der Menschheit: Was die Bibel über unsere Evolution verrät, Rowohlt Verlag, S.176

(2) Carel van Schaik und Kai Michel, Das Tagebuch der Menschheit: Was die Bibel über unsere Evolution verrät, Rowohlt Verlag, S.316

(3) Carel van Schaik und Kai Michel, Das Tagebuch der Menschheit: Was die Bibel über unsere Evolution verrät, Rowohlt Verlag, S.331

(4) Carel van Schaik und Kai Michel, Das Tagebuch der Menschheit: Was die Bibel über unsere Evolution verrät, Rowohlt Verlag, S.333

(5) Carel van Schaik und Kai Michel, Das Tagebuch der Menschheit: Was die Bibel über unsere Evolution verrät, Rowohlt Verlag, S.423

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