epd-bild / Henner Frankenfeld
67 Minuten für Gerechtigkeit
Zum internationalen Nelson-Mandela-Tag
19.07.2026 07:05

Nelson Mandela war frei – sogar in der Gefängniszelle, sogar bei der Arbeit im Steinbruch. Innere Freiheit kann man üben. Zum Beispiel 67 Minuten lang. Das ist eine Aktion zum Nelson-Mandela-Tag. 

Sendetext:

Sipho lebt in Südafrika. Der 40 jährige Mann wohnt in einem Vorort von Kapstadt. Seine Behausung: ein Wellblechhäuschen am Rand des Townships. Sipho arbeitet in einem Supermarkt in der Stadt. Hier füllt er Regale auf, trägt neue Lieferungen herein und packt sie aus. Aussicht auf einen anspruchsvolleren Job hat er nicht. Aber er klagt nicht über sein Leben.

An diesem Morgen steht er früh auf. Die Sonne ist noch nicht über den Blechdächern, aber der Himmel hat schon dieses blasse Blau, das den Tag ankündigt. Sipho hat sich einen Tee gekocht, setzt sich vor die Tür seines Häuschens und hält den warmen Becher mit beiden Händen. Er trinkt nicht im Gehen. Er sitzt, atmet gelassen. Er wartet, bis der Dampf sich legt.

Seine Nachbarin, Mama Thandi grüßt ihn im Vorbeigehen. Sie hat sich ein Tuch um die Schultern gelegt. Ihre Schritte sind langsam, aber fest. Sie lächelt und ruft Sipho zu: "Heute ist ein guter Tag, um freundlich zu sein." 

Später repariert Sipho mit zwei Freunden die alte Schaukel auf dem kleinen Spielplatz. Dafür hat er einen Tag Urlaub genommen. Sie haben kaum Werkzeug, aber sie haben Zeit. Sie reden wenig, manchmal lachen sie. Sie arbeiten langsam, ohne Eile, nur mit dem Ziel: etwas Kleines besser zu hinterlassen, als sie es vorgefunden haben.

Am Abend sitzt Sipho wieder vor seinem Häuschen. Er sieht den spielenden Kindern zu und hört Musik aus dem Radio. Sipho hört das Leben und denkt: Ein Tag wie dieser ist kein Feiertag, aber ein notwendiger Tag. Er gleicht einem Atemzug.

Ein Tag im Leben Siphos. Solche Tage kommen und gehen geräuschlos. Sie erinnern uns nicht an große Ereignisse, nicht an berauschende Erlebnisse. Aber sie schaffen es, uns zu uns selbst zurückzuführen. Solche Tage sind wie ein stilles Klopfen, ein Hinweis, dass wir Menschen sind, die mehr brauchen als Termine, neueste Nachrichten und Erfolge, die wir aufweisen können.

Gestern, am 18. Juli, hat die Welt den internationalen Nelson Mandela Tag begangen. Der 18. Juli ist das Geburtsdatum von Mandela. Die Vereinten Nationen haben den Nelson-Mandela-Tag mit einer Aktion gekoppelt: Jeder Mensch ist eingeladen, in einem Zeitrahmen von 67 Minuten etwas zu tun, was der Gerechtigkeit oder dem Frieden dient. Nelson Mandela verbrachte 67 Jahre seines Lebens im Kampf für genau diese Ziele.

Ich habe in meinen 67 Minuten am Nelson-Mandela-Tag darüber nachgedacht, was mich durch das Leben trägt, wenn die Welt zu schnell wird. Was mich aufrichtet, wenn das Leben um mich eng wird. Was mich mit anderen verbindet, wenn ich mich selbst verliere. 

Denn mein Eindruck ist: Mancher Unfrieden kommt daher, dass Menschen nicht zufrieden sind in ihrem Leben, in dieser Welt, die mehr das Laut kennt als das Leise, in der alles schnell gehen muss und keine Zeit für Langsamkeit bleibt. 

Ich glaube: Das Leben braucht mich mit kleinen Zeichen und kleinen Gesten, durch die ich leise werde, um das Leben selbst zu Wort kommen zu lassen. Es braucht mich mit kleinen Worten, mit einem bescheidenen Auftreten. Mit einem Lächeln, das anderen Menschen das Gefühl vermittelt: Wir gehören zusammen.

In einer Zeit, in der wir ständig reagieren, funktionieren, vergleichen, optimieren, helfen mir der Nelson-Mandela-Tag mit seinen 67 Minuten für Gerechtigkeit. Er erinnert mich daran, dass ich mir selbst und dadurch anderen gerecht werden muss. Dazu lerne ich viel von Nelson Mandela. 

Es gibt Momente im Leben bedeutender Persönlichkeiten, die so unscheinbar sind, dass man sie fast übersehen könnte. Und doch erzählen sie viel über diesen Menschen. Zahlreiche solcher Momente gibt es aus dem Leben Nelson Mandelas. Sie dokumentieren, welche Werte ihm wichtig waren.

1995 lud er einen alten Mann zu einem Mittagessen ein. Der Gast war Anwalt. Es war kein offizielles Essen. Der Gast bedeutete Mandela menschlich viel. Und Mandela war selber nicht mehr jung.  Er behandelte seinen Gast mit Respekt und Würde. 

Und der Gast? Er war Percy Yutar, der Staatsanwalt, der Jahrzehnte zuvor die Todesstrafe für Mandela gefordert hatte. Damals war er überzeugt, das Richtige zu tun. Er war ein Mann des Apartheid-Systems, ein Mann der Ordnung. Er glaubte: Die Welt funktioniert nur dann, wenn man sie unnachgiebig regiert mit scharfen Gesetzen und drakonischen Strafen. Heute war sein Gastgeber ein Mensch, der durch ihn 27 Jahre seines Lebens in Haft verbracht hatte. 

Mandela war durch diese Zeit nicht gebrochen. Aber 27 Jahre im Gefängnis hinterlassen Spuren. Dennoch hat ihn diese Zeit nicht daran gehindert, einen der Verantwortlichen zu einem gemeinsamen Essen zu empfangen.
Mandela nutzte es nicht für eine Abrechnung. Er inszenierte keine Größe. Vielmehr: Zwei Menschen an einem Tisch. Und mit ihnen die Möglichkeit, dass die Vergangenheit nicht das letzte Wort haben muss. 

Vergebung bedeutet nicht vergessen. Würde muss nicht laut sein. Freiheit besteht manchmal darin, den eigenen Schmerz nicht weiterzugeben.

Symbolisches Handeln wie die Esseneinladung Mandelas ist nicht abstrakt. Es ist konkret. Es ist eine Lebenshaltung. Es ist eine Entscheidung, die jeder Mensch treffen kann, auch ohne historische Bühne. Wie würde ich einem Menschen begegnen, der mich verletzt hat? Wie würde ich mich verhalten, wenn ich die Chance hätte, größer zu sein als mein Schmerz? Welchen Platz gebe ich anderen Menschen in meinem Leben? Sind sie eher die "Täter" oder in erster Linie Mitmenschen? Und mit welchen Menschen will ich eine Zukunft gestalten? Spielen auch diejenigen darin eine Rolle, die mich verletzt haben?

Genau diese Fragen stehen am Anfang meiner 67 Minuten für Gerechtigkeit und Frieden am gestrigen Nelson-Mandela-Tag.

67 Minuten für Gerechtigkeit und Frieden werfen ein besonderes Licht auf einen Begriff, den Nelson Mandela in besonderer Weise prägte. Wenn ich an Mandela denke, fallen mir zuerst die großen Momente ein: die jubelnden Menschen bei seiner Freilassung, seine Auftritte als angesehener Politiker, als Anführer einer zutiefst gespaltenen Nation. Momente, in denen Geschichte sichtbar wurde.
Aber die eigentliche Geschichte, die ihn zu dem Menschen machte, den wir kennen, spielte sich an einem Ort ab, der kaum Raum zum Atmen ließ. Robben Island. Die Insel vor Kapstadt, die mehr Gefängnis war als Land. Ein Ort, der nicht nur Mauern hatte, sondern eine eigene Schwere, die sich in die Knochen frisst, in die Gedanken, in die Zeit.

Mandela verbrachte dort 18 seiner 27 Gefängnisjahre. 18 Jahre in einer Zelle, die kaum größer war als ein Abstellraum. Ein dünnes Bett. Ein Eimer. Ein kleines Fenster, das zu hoch war, um hinauszusehen. Der Boden kalt, die Nächte lang, die Tage gleichförmig. Ein Ort, der darauf ausgelegt war, Menschen zu brechen, nicht nur körperlich, sondern vor allem innerlich.

Mandela hat jeden Morgen seine Decke sorgfältig gefaltet. (1) Nicht mechanisch. Nicht aus Gewohnheit. Sondern mit einer Ruhe, die fast rituell wirkte. Als würde er sich selbst sagen: "Ich bestimme, wer ich bin. Nicht dieser Ort."

Diese Geste war ein Akt der Selbstbehauptung. Ein stilles "Nein" zu einer Welt, die ihn klein machen wollte. Ein "Ja" zu einer inneren Ordnung, die ihm niemand nehmen konnte.

Mandela wusste: Wenn ein Mensch sich selbst verliert, verliert er alles. Wenn er sich selbst behält, kann ihm nichts genommen werden. Robben Island war möglicherweise der Ort, an dem sich Mandelas innere Freiheit zu einer unangefochtenen Größe entfaltete.

Innere Freiheit ist kein Zustand. Sie ist eine Entscheidung. Aber eine, die niemand sieht, niemand belohnt, niemand misst. Eine Entscheidung, die sich in kleinen Gesten zeigt, im Falten einer Decke, im ruhigen Atmen.

Mitgefangene erzählen, Mandela habe manchmal mitten in der Zwangsarbeit im Steinbruch kurz innegehalten. Nur einen Moment (2). Den Blick auf das Wasser gerichtet, das jenseits der Felsen glitzerte. Ein Atemzug. Ein inneres Sich-Sammeln. Ein Sich-Erinnern daran, dass er mehr ist als seine Gefangenen-Nummer, mehr als seine Zelle, mehr als die Härte des Ortes.

Würde hängt nicht von äußeren Umständen ab. Freiheit beginnt nicht erst, wenn die Tür aufgeht und das Licht in die Gefängniszelle strömt. Sie beginnt in dem Moment, in dem ein Mensch entscheidet, wie er sich selbst begegnet.
Es ist leicht, frei zu sein, wenn die Welt freundlich ist. Es ist schwer, frei zu bleiben, wenn die Welt eng wird. Mandela hat innere Freiheit im Gefängnis entfaltet. 

Mich berührt seine Haltung bis heute. Sie zeigt, dass man innere Freiheit nicht einfach hat wie ein Schönheitsmerkmal. Innere Freiheit muss man üben. In kleinen Gesten. In stillen Momenten. In Entscheidungen, die niemand sieht.
Mandela hat uns nicht nur politische Freiheit vermacht. Er hat uns eine innere Praxis hinterlassen. Niemand kann alles ändern. Aber jeder kann sich selbst ordnen. Wo sind in meinem Leben die kleinen Momente, das zu üben? 

Mir scheint, dass symbolische Handlungen heute immer mehr unter Druck geraten. Sie sind nach wie vor verständlich, aber sie weigern sich, laut zu sein. Und so geraten sie unter die Räder einer Zeit, in der alles nach Aufmerksamkeit verlangt und messbar sein will. 

Ich denke an eine alte biblische Geschichte, die überraschend modern wirkt. Der Prophet Elia ist erschöpft, verfolgt.  Noch dazu hat er sich in seinem Glaubenseifer verrannt. Er ist innerlich leer. Er sucht eine Begegnung mit Gott. Elia erwartet ein großes Zeichen von Gott: einen Sturm, ein Erdbeben, oder ein Feuer. Aber in keinem davon findet er, was er sucht. Am Ende heißt es: "Und nach dem Feuer kam ein leises, sanftes Säuseln." (3)  Als Elia das hört, verhüllt er sein Angesicht, weil er merkt: Gott ist da. (1. Könige 19)

Diese Erzählung bricht mit Erwartungen, und genau darin steckt ihre Kraft. Gott wird im Spektakel gesucht, aber er verweigert das Spektakel. Gott erscheint im Leisen.

Gott ist nicht dort, wo Macht sich inszeniert. Er ist dort, wo Beziehung möglich wird. Er spricht so, dass der Mensch frei bleibt und antworten oder nicht antworten kann. Das "Säuseln" ist kein Effekt, es ist eine Haltung. Ein Gottesbild, das sagt: Das Wesentliche übertönt nicht, es lädt ein. Es zwingt nicht, es öffnet. Es ist nicht dort, wo die Welt schreit, sondern dort, wo ein Mensch innerlich erreichbar wird.

Nelson Mandela war schon zu Lebzeiten eine Symbolfigur für Menschenrechte und Freiheit. Aber seine Symbolkraft entstand nicht aus Lautstärke. Sie entstand aus Stille. Aus Haltung. 

Der Prophet Elia begegnete im leisen Säuseln Gott, der ihn aufrichtete. Mandela fand in stillen Momenten etwas, das ihn trug: eine innere Freiheit, die nicht von äußeren Umständen abhängig war.

Die Aktion "67 Minuten für Gerechtigkeit und Frieden" zum Nelson-Mandela-Tag kann man leicht abtun: Was soll das bewirken? Ist doch nur symbolisch! Aber symbolisches Handeln ist nicht schwach. Es ist widerständig. Es ist eine Gegenkraft. Es ist ein Nein zu einer Welt, die uns permanent beschleunigt. Und ein Ja zu einem inneren Raum, den niemand bereitwillig verschenken sollte.
Vielleicht liegt auch hier eine tiefe Bedeutung des Mandela Tages. Er erinnert daran, dass das Leise nicht verschwunden ist. Es ist nur schwerer zu hören geworden. Wir können es wieder hören, wenn wir uns trauen, still zu werden.

Außergewöhnliche Biographien inspirieren mich. Sie führen mich an Grenzen, dorthin, wo das Gewohnte brüchig wird und das Eigene neu geformt werden kann. Hier begegne ich nicht nur einem anderen Leben, sondern der Frage: Was heißt es, in diesen ungewohnten, konkreten Situationen ein Mensch zu sein?
Bei der Biographie von Nelson Mandela ist das so. Mandelas Leben war nicht einfach eine Linie. Es war ein Geflecht aus Entscheidungen, Umständen, Brüchen, Möglichkeiten. Freiheit, wie Nelson Mandela sie gelebt hat, ist nicht als grenzenlose Wahl zu verstehen. Sie entsteht bei dem fragilen Zusammenspiel von dem, was uns gegeben ist, und dem, was wir daraus machen.

Mandelas Biographie erzählt davon: Identität ist kein Besitz, sondern ein Werden. Menschen, die extreme Wege gehen, zeigen mir, wie wandelbar ein Leben sein kann, und wie sehr ich selbst in Bewegung bin, auch wenn ich es nicht merke. Sie öffnen einen Raum, in dem ich mich fragen kann: Welche Möglichkeiten in mir habe ich noch nicht gelebt? Welche Grenzen halte ich für naturgegeben, die vielleicht nur Gewohnheit sind?

Ich lerne Demut in der Auseinandersetzung mit Mandelas Leben. Demut gegenüber der Komplexität des Lebens eines anderen Menschen. Ich übe, das Vorschnell-Urteilen zu vermeiden. Ich werde daran erinnert, dass jedes Leben eine Tiefe besitzt, die ich von außen nie ganz erfassen kann. 

Es ist keine Suche nach Vorbildern. Es geht darum, mich der Komplexität eines anderen Lebens auszusetzen und darin meine eigene Freiheit, Verletzlichkeit und Verantwortung neu zu entdecken.

67 Minuten für Gerechtigkeit und Frieden. Die Aktion, zu der die Vereinten Nationen am Nelson-Mandela-Tag einladen. Gar nicht so leicht, die 67 Minuten einzuhalten. Denn sofort kommen Gedanken und Fragen in mir hoch: Was muss ich noch erledigen? Wen muss ich noch anrufen? Was habe ich vergessen? Was steht morgen an?

Ich kann aber all das vorbeiziehen lassen. Wie Wolken, die nicht mir gehören. Wie Stimmen, die nicht für mich bestimmt sind. Ich kann meinen Fokus auf eine Frage richten: "Was wäre heute eine kleine Handlung, die der Gerechtigkeit und dem Frieden dient?"

Vielleicht ist es ein Anruf bei jemandem, den ich lange nicht gesprochen habe. Vielleicht ein Moment der Geduld, den ich mir selbst schenken möchte. Vielleicht ein Satz, den ich einem anderen Menschen sagen will, obwohl mir genau das schwerfällt. Vielleicht ein Schritt nach vorn. Vielleicht ein Schritt zurück. Vielleicht ein Schweigen, das ich sonst vermeide, obwohl es nötig wäre. Vielleicht ein Lächeln, das ich sonst nicht schenken würde.

Vielleicht ist das eine Bedeutung des Mandela Tages: Nicht, dass wir die Welt verändern sollen. Nicht, dass wir 67 Minuten lang etwas "leisten" müssen. Nicht, dass wir uns in eine Biographie verbeißen sollen.

Sondern: dass wir uns selbst nicht verlieren. Unser Leben soll nicht nur dort geschehen, wo wir ständig auf Dinge um uns reagieren, wo wir für die Welt funktionieren, sie vergleichen und optimieren. Davon möchte ich an diesem Tag wegsehen. Für Gerechtigkeit und Frieden etwas tun, hat für mich die klare Aussage: Ich will damit meinen sozialen Sinn wieder wecken. Ich will mich in dem Menschengeflecht so einbringen, dass möglichst viele einen Platz um mich finden.

Mandela hat mein Verständnis von Freiheit erweitert. Freiheit wirkt konkret-politisch. Aber sie beginnt im Inneren. Sie ist eine Haltung und Übung, die sagt: "Ich kann nicht alles ändern. Aber ich kann mich selbst ordnen."

Mandela ist nicht nur eine historische Figur. Nicht nur ein Name in Büchern, nicht nur ein Gesicht auf Plakaten. Sondern ein Mensch, der uns etwas hinterlassen hat, das wir im Alltag gebrauchen können: eine Art, sich selbst zu begegnen, bevor die Welt uns übertönt.

Der Nelson-Mandela Tag ist kein Tag, an dem wir etwas leisten müssen. Er ist ein Tag, an dem wir etwas zulassen können. Ein kleines Ritual. Eine kleine Geste. Einen kleinen Richtungswechsel.

Es gilt das gesprochene Wort.
 

Musik dieser Sendung:
1. Abdullah Ibrahim, "Solotude",Mindiff 
2. Adullah Ibrahim, "Solotude", Peace 
3. Abdullah Ibrahim, The Enja Heritage Collection, African Suite
4. Abdullah Ibrahim, The Enja Heritage Collection, Yarona
5. Abdullah Ibrahim, Water from An Ancient, Well-Enja Jazz Classics
 

Literatur dieser Sendung:
1. Nelson Mandela, "Long Walk to Freedom" (1994). Kapitel 53-55
2. 
Anthony Sampson, "Mandela: The Authorized Biography" (1999), Kapitel: Robben Island 

Sendungen von Pfarrer Jean-Félix Belinga Belinga