Sandra Hirschke / fundus-medien.de
Ehre - Ehrgeiz - Ehrlichkeit
Zur Ehrenrettung einer moralischen Haltung
30.08.2026 07:05

Mit der Ehre ist das so eine Sache: Mal klingt sie angestaubt. Gleichzeitig gibt es sie als Jugendwort "Ehrenmann" oder "Ehrenfrau". Brauchen wir die Ehre noch und, wenn Ja, was bedeutet sie?

Sendetext:

Der Begriff der Ehre ist beschädigt. Lange Zeit war er verpönt, man sprach nicht gerne davon, und wenn überhaupt, dann in deutlicher Abgrenzung. Und doch scheint es nicht ohne Ehre zu gehen. Die Frage ist, ob wir tatsächlich auf das verzichten können, was mit diesem etwas angestaubten Begriff verbunden wird. Ist es möglich, die Ehre einfach aus dem Wortschatz streichen, sie auch aus den Köpfen auszuquartieren, ohne dass dabei Wesentliches verlorengeht, was für das Zusammenleben der Menschen wichtig ist?

Um sich diesen Fragen zu nähern, um den bleibenden Zusammenhang von Ehre, Ehrgeiz und Ehrlichkeit zu erfassen, ist die Kritik unumgänglich. Die in den Köpfen etablierte Distanz ist gut und richtig, jedenfalls wenn von der Standesehre gesprochen wird, wie sie einst als preußische Tugend gepriesen wurde: Es war eine verhängnisvolle Mischung aus Standesdünkel und Repressalien, begleitet von Unterdrückung der Frauen und Ehrenduellen. Oft ist darüber geschrieben worden, wie diese vermeintliche Ehre in der wilhelminischen Gesellschaft umgesetzt wurde. So hat etwa Heinrich Mann in seinem Roman Der Untertan unwiederbringlich dieses System offengelegt. Er zeigt, wie die Menschen in der spießbürgerlichen Gesellschaft aller Selbständigkeit beraubt und zu sturen Mitläufern gemacht wzrden. Um die Würde der Menschen ging es ihnen überhaupt nicht, sie blieb vor lauter Ehrsucht auf der Strecke. Auch Theodor Fontane hat mit dem Roman Effi Briest ein Porträt dieser autoritären Atmosphäre geschaffen, bei dem deutlich wird, wie sehr die Ehre damals bloß als Ausrede für Feigheit und Heuchelei diente. Dort zeigte sich eine Vorstellung von Ehre, die gleitend in Nationalismus überging und mehr mit Arroganz und Reglementierung zu tun hat als mit Würde und Anstand.

Aus dieser Sicht erklärt sich die Abscheu, über vermeintliche Ehre zu sprechen oder sich gar auf sie zu berufen. Aber es gibt auch die andere Seite: Etwa die Ehre der Ritterwelt, oder das große Indianerehrenwort von Winnetou, das für mich als Kind so wichtig war, als ich nach einer ersten moralischen Orientierung suchte. 

Die ambivalente Haltung spiegelt sich auch in der Meinung von Jugendlichen, wie diesen Abiturienten. In einer Diskussionsrunde tauschen sie sich darüber aus, welche Bedeutung die Ehre für sie hat, und welche Erfahrungen sie zu dieser Meinung bringt. Aber zunächst steht die Frage im Raum, was ist das überhaupt: Ehre?

Andreas Nus:
"Ich glaube eine Form von ethischer und sozialer Währung, die man durch eine bestimmte soziale Position in dieser Gesellschaft ergattert."

Karen Hanefeld:
"Ich denke, der Begriff der Ehre in dem Kontext, in dem ich ihn formuliere, ist total überflüssig. Man braucht ihn nicht, man sollte nach seinen eigenen Standards leben und man sollte ein moralisches Leben leben, indem man keinen Menschen verletzt und tolerant miteinander umgeht. Und wenn man das tut, lebt man ein moralisches Leben und das hat im Zusammenhang mit Ehre nichts zu tun."   

Lukas Kramer:
"Ehre ist grundsätzlich ein positiv besetzter Begriff für mich, wenn auch natürlich etwas altertümlich, ich denk auch am Anfang erstmal an Game of Thrones genauer gesagt an das House Stark, das in diesem Kosmos eben dafür bekannt ist, immer Wort zu halten, und das auch gegen Widerstrände durchzusetzen. Genau das ist auch der Kern von Ehre, dass es eben darum geht, Wort zu halten, und dass auch der Ruf das über einen aussagt. Also Ehre ist eben nicht zu verwechseln mit Gewissen, was man eben für sich selber irgendwie in seinem eigenen Kopf für sich definiert und Dinge mit sich ausmacht. Ehre hat ja noch viel mehr noch so eine Verknüpfung zum Ruf und was andere Menschen von einem halten."

Offensichtlich beurteilen Männer und Frauen die Ehre unterschiedlich, und haben auch abweichende Erfahrungen gemacht. Junge Männer denken bei dem Wort Ehre häufig an Heldengeschichten, bei denen es um Verlässlichkeit geht, um das unverbrüchliche Wort, und darum, soziale Werte höher zu halten als die materiellen. Solche Erwartungen werden von ihnen zwar nicht mehr als allgemeingültiger Richtlinien an die Gesellschaft gestellt, aber zumindest für die Freunde sollten sie doch nach wie vor Geltung haben:

Lukas Kramer 
"Ich habe das Gefühl, dass ich Erwartungshaltung eigentlich nur in meinem engeren Bekannten und Freundeskreis überhaupt habe, ich erwarte gar nicht von Fremden jetzt, besonders ehren oder tugendhaft zu verhalten, weil man mit so einer Erwartungshaltung häufig enttäuscht würde, aber von meinen Freunden und meiner Familie erwarte ich natürlich, dass sie ein Wort, das sie an mich geben, auch halten, was man eben als ehrenhaft bezeichnen würde. Der Begriff ist, wenn man so möchte, ein bisschen aus der Mode gekommen, aber das Konzept von Ehrlichkeit und Wort halten ist, glaube ich, total aktuell und wichtig für jeden von uns."

Etwas anders ist der Blickwinkel junger Frauen. In ihrer Erfahrung ist die Ehre häufig mit einem speziellen familiären Druck verbunden. Sie wird dann passiv empfunden als Instrument, das einer freien Entfaltung der Person im Wege steht. Sie halten eher wenig von der Ehre und beklagen, dass dadurch Rollenklischees aufgedrückt werden, die für sie nicht gerade verlockend wirken:

Karin Hanefeld
"Die Ehre behindert, dass man an einen gewissen Standard festgehalten wird, und diesen Standard zu erfüllen übt auf ein Individuum extremen Druck aus und sorgt häufiger für mehr Leid als für Ordnung.  Natürlich entsteht eine gewisse Ordnung, wenn man einen gewissen Standard hat, der durch die Ehre gesetzt wird, aber ob diese Ordnung zielführend und erfüllend ist, ist dann natürlich eine andere Frage, und da würde ich sagen nein!"

Und dann gibt es noch eine ganz andere Perspektive. Aber diese Betrachtungsweise wird erst deutlich, wenn die Ehre nicht mehr auf eine Person bezogen wird, sondern auf Symbole. Und zwar auf Symbole, die mit einer besonderen Wertschätzung verbunden sind:

Andreas Nus:
"Bestimmte Symbole in unserer Gesellschaft verkörpern natürlich etwas. Christlich theologisch wäre es natürlich das Kreuz, auf dem Jesus gekreuzigt wurde, das ist selbstverständlich keine Person, jedoch gibt es bestimmte Eigenschaften, die dieses Symbol verkörpert, weswegen wir so eine Ehre zu diesem Symbol empfinden."

In der christlichen Tradition hat die Ehre tatsächlich eine spezielle Bedeutung. Dabei kennt die griechische Sprache des Neuen Testaments gleich zwei Wörter: Das eine (timē) ist Ausdruck für die wertschätzende Achtung einer Person und wird im Sinn von Respekt benutzt. So etwa in den Geboten, wenn Kinder aufgefordert werden, ihre Eltern zu ehren beziehungsweise zu respektieren (Mt 15,4), oder auch Männer ihre Frauen (1. Petrus 3,7). 

Das andere griechische Wort (doxa) ist gleichbedeutend mit Ruhm und Herrlichkeit. Es wird auf Gott oder Christus bezogen und bildet die Quelle für viele liturgischen Formeln, wie jener gerade gehörten von Heinrich Schütz. Dieser Akzent in den liturgischen Gesängen ist für den christlichen Glauben zentral. Ob "Ehre sei dem Vater"  oder "Allein Gott in der Höh‘ sei Ehr" – immer wieder kommt es im Verlauf des Gottesdienstes zu dieser Ehrenbezeugung, bei der sich Mönche sogar von ihren Sitzen erheben, um die Ehre auch körperlich auszudrücken. 

Diese Betonung der Ehre im Gottesdienst hat Gründe, und es ist gewiss kein Zufall, dass dabei immer wieder "Gott allein die Ehre" zugesprochen wird. Damit geht eine gewisse Distanz einher, die die Verehrung von Menschen zumindest einschränkt. Nicht den Königen, Helden und Stars gilt der uneingeschränkte Ruhm und die Herrlichkeit. Sie, die Menschen, sind gehalten, in ihrem Leben respektvoll miteinander umzugehen, ja die Würde des Anderen zu wahren, aber die Ehre gebührt doch einem anderen, nämlich Gott allein.

Diese Überzeugung musste sich im Laufe der Zeit erst durchsetzen, denn zunächst, in der Zeit des Alten Testaments, stand eine archaische Stammestradition im Vordergrund, die auch für einen inzwischen überwundenen Ehrbegriff steht. Damals musste die Sippe vor Übergriffen geschützt werden. Kam es trotzdem zu Verstößen, etwa bei Beleidigungen, Demütigungen oder anderen "Entehrungen", wurde das als Verletzung der Familienehre empfunden. Die Betroffenen konnten ein "Blutgeld" fordern, um die beschädigte Ehre wieder herzustellen. 

Obwohl diese Zeit längst überwunden ist, kommt es noch heute immer wieder zu solchen Ehrenmorden, vor allem wenn Frauen in der Familie Wege gehen, die von den Brüdern und Vätern nicht geduldet werden. Es sind Relikte dieser archaischen Stammesrechte. 

Auch um diesen Unterschied geht es bei den Ehrenbekundungen im Gottesdienst. Die Formel "allein Gott in der Höh‘ sei Ehr" soll deutlich machen: Es geht nicht um die Ehre der Familie oder der Sippe, nicht Brüder und Väter sollen verherrlicht werden und erst recht nicht archaische Traditionen. Auch nicht Nationen oder Ideologien. Stattdessen heißt es: Gott allein gilt die Ehre, nur vor ihm beugen sich die Knie und rühmen die Himmel seine Herrlichkeit.

Die Ehre, die allein Gott gebührt, ist die eine Seite, das Gebot, du sollst Vater und Mutter ehren, die andere. Nicht nur in der Theologie stehen sich diese beiden Perspektiven gegenüber, bei denen beide Male dasselbe Wort benutzt wird, aber etwas Unterschiedliches gemeint ist. In der Philosophie unterscheidet man deshalb zwischen der inneren und der äußeren Ehre. Die äußere Ehre gibt sich in der Anerkennung und Würdigung zu erkennen. Wenn sie auf Menschen bezogen wird, besteht immer die Gefahr der Überheblichkeit oder des Standesdünkels. Wer gar nach Ansehen giert, wird im wahren Sinne des Wortes "ehrgeizig", das heißt er ist geltungssüchtig. Das ist ein Motiv, warum in der christlichen Tradition diese äußere Ehre auf Gott fokussiert wird.

Für die Menschen in ihrem Alltag ist die innere Ehre zuständig, und mit ihr verhält es sich ganz anders. Sie spiegelt sich in den Geboten. Es ist eine spezielle Ehre, die eben nicht von außen an mich herangetragen wird, sondern die aus mir selbst kommen muss. Sie ist der Impuls, moralisch richtig zu handeln. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden, nicht die Treue brechen, nicht das Hab und Gut deiner Nachbarn begehren…  Wenn ich den Geboten der Bibel folgen möchte, geschieht das aus einem eigenen Impuls. Ich folge dem Bewusstsein eines moralischen Wertes, den ich selbst mit meinem Leben zum Ausdruck bringen muss. 

Schon wegen dieser Unterscheidung von innerer und äußerer Ehre wollen Kritiker den angestaubten und durchaus missverständlichen Begriff der Ehre am liebsten durch die Menschenwürde ersetzen. Aber das geht nicht so einfach, denn es gibt einen wichtigen Unterschied: Während die Würde dem Menschen ohne eigenes Zutun von Natur aus gegeben ist, erlangt man Ehre erst durch die eigene Lebensführung: Niemanden schaden, ehrlich bleiben, gegebene Versprechen halten, bei der Ehre kommt es auf mich an, auf mein Tun. Deshalb kann die Menschenwürde auch rechtlich garantiert werden, Während also die Menschenwürde auch rechtlich garantiert ist, immerhin steht sie als Artikel 1 im Grundgesetz, kann so etwas wie Ehre nicht juristisch eingefordert werden. Sie ergibt sich erst aus der Achtung der anderen Menschen als Reaktion auf meine Lebensführung.

Oder mit anderen Worten: Das Recht verbietet böse Taten, nur die können vom Staat geahndet und bestraft werden. Die Moral verbietet aber auch schon die schlechten Gedanken. Nirgendwo wird das deutlicher als in der Bergpredigt, wenn Jesus sagt:  Ihr habt gehört, dass (…) gesagt ist: »Du sollst nicht töten« (…) Ich aber sage euch: Wer auch nur mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig". (Mt 5,21)

Auf der einen Seite stehen die Paragraphen der Gesetze, auf der anderen die Gedanken und Motive. Aber die können natürlich niemals bestraft werden, denn Gedanken sind nun einmal frei und in unserer Demokratie höchst schützenswert. Deshalb macht es einen Unterschied, ob ich die Würde des Menschen garantiere oder ob ich mich aug die Ehre berufe. Für diese Grauzone zwischen der Moral und der Justiz, wird die Ehre wichtig. Sie wirkt, wenn ich danach strebe, als Person anerkannt und geachtet zu werden, weil auch ich andere Menschen respektiere und achte. 

Brauchen wir die also die Ehre noch? Und welche Rolle könnte sie im Leben spielen? Ist es möglicherweise einfach nicht mehr angebracht, überhaupt noch von Ehre zu sprechen? Haben wir möglicherweise in der demokratischen Gesellschaft inzwischen einen Stand erreicht, bei dem solche Verweise auf den Ehrenkodex keine Funktion mehr haben? 

Widerspruch kommt ausgerechnet von einer Richtung, aus der man es nicht vermutet hätte: nämlich aus juristischer Sicht. Der Jurist Horst Ehmann spricht sich deutlich für die bleibende Bedeutung der Ehre aus.  Er war ordentlicher Professor in Trier und zugleich Richter am Oberlandesgericht in Koblenz. In einem Aufsatz über die Ehre kommt er zu dem Ergebnis, dass der Verweis auf eine feudale Ordnung zu kurz greift und auch die demokratische Gesellschaft unbedingt die Ehre braucht, und zwar als Übergangsschicht, die zwischen Moral und Recht vermittelt. 

In dieser neuen Interpretation geht es überhaupt nicht mehr um den Standesdünkel und auch nicht mehr um die Frage der bloßen Etikette. Stattdessen steht für ihn mit der Ehre jene Dimension im Vordergrund, die eine Motivation zu einem aufrechten Leben gibt, ein intrinsischer Impuls, der nicht juristische eingefordert werden kann. Wörtlich schreibt er:

"Im Begriff der Ehre ist von Anfang an der Gedanke enthalten, dass der Mensch nicht bloß für sich selbst da ist. Er ist nicht bloß Einzelwesen (Intimperson) - wie manche heute anzunehmen geneigt sind (…). Er ist vielmehr auch Sozialperson, welche auf die Beziehung zu anderen und deren Anerkennung notwendig angewiesen ist. Jeder Mensch muss früher oder später erkennen, dass er allein wenig und in Gemeinschaft mit anderen viel zu leisten vermag. Um die Vorteile der Gemeinschaft zu erhalten, muss er daher selbst das leisten, was von jedem überall und von ihm an seinem Platz besonders erwartet wird."  (1)

Diese neue Sicht auf die Ehre hat mit der Welt der Ritter sie nichts mehr gemein, aber auch nichts mit Ehrenduellen oder gekränkter Eitelkeit. Aber die Ehre könnte in der demokratischen Gesellschaft jene Kraft darstellen, die auf ein gelingendes Leben mit anderen Menschen zielt.

So gesehen hat die Ehre auch etwas mit der Ehrlichkeit zu tun. Umgangssprachlich leuchtet noch immer auf, dass sich der Begriff Ehrlichkeit von der Ehre ableitet. Etwa wenn von jemandem gesagt wird, er – oder sie - sei eine ehrliche Haut. Dann ist damit der ganze Mensch gemeint, seine Reputation als anständiger Mensch, dem man vertrauen darf. Ein ehrlicher Mensch ist eben mehr als nur jemand, der die Wahrheit sagt, es ist eine aufrichtige Person, die sich nicht verstellt und andere nicht ausnutzt. Und das hat seine Quelle eben in der Ehre. Lassen wir dazu noch einmal Horst Ehrmann zu Worte kommen:

"Das Recht allein kann es nicht richten, das lehrt die Erfahrung. Die individuelle Moral genügt auch nicht, sie bedarf der sozialen Abstützung. Soweit die Ehre zerbrochen ist, kann sie durch anständige Vereinbarungen im überschaubaren Kreis nur mühsam wieder aufgebaut werden. Das setzt aber voraus, dass die Ehrlichen gelobt und die Ehrlosen zumindest geschnitten werden. Diese Kraft muss eine Gemeinschaft aufbringen, sonst bleiben die Ehrlichen die Dummen oder werden gezwungen, sich den Unehrlichen anzupassen."  (2)

Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, sie künden von seiner Hände Werk. Deshalb gebührt allein Gott die Ehre. Den Menschen steht dagegen die Möglichkeit offen, das eigene Leben so ehrbar zu gestalten, dass niemand daran Schaden nimmt. Das wäre eine Ehre, die niemand nehmen kann, auch wenn das in keinem Paragrafen festgehalten ist. Ehre ist eben Ehrensache, oder doch auch eine Glaubenssache. 

Es gilt das gesprochene Wort.


Musik dieser Sendung: 
1. Fanfare for the Common Man, The Copland Collection
2. Preußens Gloria, Festival der Militärmusik
3. Game of Thrones – Suite, NDR Radio Philharmonie, Frank Strobel - Aufzeichnung aus Sendesaal des NDR Hannover vom 13.04.2023 
4. Ehre sei dem Vater (Psalm 119) SSW 482, Schütz: Geistliche Chormusik
5. Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, Musica Devina
6. Afro Blue (Arr. for Violoncello and Vibraphone by Anna Carewe and Oli Bott)   
7. Fanfare for the Common Man, The Copland Collection

Literatur dieser Sendung: 
1. Horst Ehmann: Ehre und Recht - Festvortrag vom 22.11.2000 zum 25-jährigen Bestehen der Juristischen Fakultät der Universität Trier., S. 12.
https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb5/prof/eme001/ehre.pdf
2. Horst Ehmann: Ehre und Recht - Festvortrag vom 22.11.2000 zum 25-jährigen Bestehen der Juristischen Fakultät der Universität Trier., S. 18
https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb5/prof/eme001/ehre.pdf