In der Mitte der Nacht

Sternschnuppe

Gemeinfrei via unsplash.com (Diego PH)

In der Mitte der Nacht
Grübeln, Träumen, Hoffen
30.12.2018 07:05
27.06.2018
Stephan Krebs
Über die Sendung:

In vielen Geschichten erzählt die Bibel, wie Menschen in der Nacht Gott begegnen. Zentrale Ereignisse des Christentums finden nachts statt. Weihnachten zum Beispiel. Die Nacht gehört den Sternen und den Liebenden. Manche müssen nachts arbeiten. Andere müssen schlafen - und können nicht.

 

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Bevor irgendetwas wurde, war da das Nichts und das Nichts war dunkel, finster. Dann erschafft Gott das Licht und trennt den Tag von der Nacht, so erzählt es der Schöpfungsbericht der Bibel. Als ein Paar bilden beide fortan den Grundrhythmus der Schöpfung. Darauf hat sich seit 4 Milliarden Jahren alles Leben auf der Erde eingestellt.

 

Tag und Nacht – beide werden gebraucht. Beide entspringen laut Bibel dem Schöpferwillen. Dennoch sind sie nicht gleichwertig. Die Nacht erscheint eher negativ besetzt, vielen macht sie Angst. Das Dunkel der Nacht wird oft gleichgesetzt mit Gefahr und mit dem Bösen. Das Licht des Tages erscheint dagegen als gut. Dieses Schwarz-Weiß-Schema ist verführerisch, weil es einfach ist. Ich finde: meistens zu einfach. Allerdings ordnet auch die Bibel das Licht oft Gott zu und die Dunkelheit der Gottferne. Der Epheserbrief mahnt die Christen: „Früher wart ihr Finsternis, nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt also als Kinder des Lichts.“

 

Doch die Nacht kann man nicht so einfach abtun als die dunkle, die böse Seite. Auch Gott ist nachtaktiv. In vielen Geschichten erzählt die Bibel, wie Menschen nachts Gott begegnen. Einer von ihnen ist Jakob. Er begegnet Gott gleich zwei Mal nachts.

Jakob ist ein Schlitzohr. Durch eine Täuschung raubt er seinem älteren Bruder den väterlichen Segen, der für den Erstgeborenen bestimmt ist. Das kommt natürlich heraus und Jakob muss fliehen. Alles muss er hinter sich lassen. Allein zieht er dahin. Eines Nachts legt er sich schlafen, ein Stein dient ihm dabei als Kopfkissen. Jakob träumt. Im Traum sieht er eine Leiter, die den Himmel und die Erde verbindet. Darauf kommt Gott auf ihn zu und verspricht ihn zu segnen. Jakob ist tief beeindruckt und getröstet von diesem Traum. Er versteht ihn als ein Signal Gottes.

 

Jahre später gerät Jakob noch ein weiteres Mal des Nachts an Gott. Doch dieses Treffen verläuft ganz anders. Inzwischen hat Jakob es in der Fremde zu Wohlstand gebracht. Als gemachter Mann will er nun wieder nach Hause zurückkehren. Und sich mit seinem Bruder versöhnen. Doch auf dem Weg nach Hause treibt ihn die Angst um. Unruhig wandert er durch die Nacht - alleine. Da begegnet ihm eine dunkle Gestalt. Sie ist feindselig. Es kommt zu einem zähen Ringkampf, den keiner von beiden gewinnen kann. Darüber bricht der Morgen an. Der Fremde will sich zurückziehen. Doch Jakob hält ihn fest. Er hat inzwischen verstanden, mit wem er es zu tun hat. Trotzig sagt Jakob: „Ich lasse dich erst los, wenn du mich gesegnet hast.“ Gott gibt nach und segnet ihn - offenbar beeindruckt von der Ernsthaftigkeit Jakobs.

 

Vielfach und ganz unterschiedlich zeigt sich Gott in der Nacht. Die besondere Stimmung der Nacht öffnet Menschen für Gott. Davon singt auch der Popsänger BiIly Joel in seinem Song „The River of Dreams“. Darin macht er sich auf die Suche nach Gott und sich selbst. Die erste Strophe lautet übersetzt:

 

Mitten in der Nacht gehe ich im Schlaf los von den Bergen des Glaubens zu dem Fluss, der so tief ist. Ich muss nach etwas suchen. Etwas Heiliges, das ich verloren habe. Aber der Fluss ist breit und es ist zu schwer, ihn zu überqueren.

 

Die Nächte nach Weihnachten werden auch Rauhnächte genannt. Es sind die dunkelsten des Jahres. Nach alten Vorstellungen soll dann das Tor zur Geisterwelt besonders weit offen stehen. Wer das glaubte, musste sich und sein Haus vor den Geistern schützen - mit Kräutern und Weihrauch, mit Licht und Krach. Darin hat auch das Silvesterfeuerwerk seinen Ursprung, es sollte die bösen Geister vertreiben.

Die Nacht ist die Zeit der seelischen Abgründe. Nachts erwacht ein ganzer Kosmos mythischer Nacht-Gestalten. Sie verkörpern etwas von dem, was Menschen bei Tag meist erfolgreich verdrängen. Pünktlich zur Geisterstunde um Mitternacht steigen angeblich die Vampire aus ihren Särgen. Bevorzugt beißen sie junge Frauen in den Hals – erotisches Knistern inklusive. Bei Vollmond ziehen angeblich die Werwölfe umher. Sie sind Mischwesen aus Mensch und Tier, somit ein Sinnbild für das Tier im Menschen, für die Sehnsucht nach animalischer Kraft.

 

Derartige Phantasien sind uralt. Schon die Babylonier kannten Werwölfe. Auch der Künstler Lukas Cranach, ein Freund Martin Luthers, hat sie gemalt. Der Maler Hieronymus Bosch hat in seinen Bildern ein ganzes Bestiarium an Schauergestalten geschaffen. Bildgewordene Alpträume, vor ihnen hatten die Menschen im Mittelalter existentielle Angst. Später hat sich das geändert. Heute bietet das Fernsehprogramm nahezu allabendlich Horror-Geschichten. Sie sorgen eher für ein wohliges Gruseln, bei dem man sich selbst in Sicherheit wähnen darf.

 

Andere geben sich lieber dem romantischen Zauber der Nacht hin. Sie kleiden sich ganz in Schwarz, der Farbe der Nacht. Ihr Gesicht schminken sie hell wie das fahle Licht des Mondes – Gothics nennen sich diese modernen Jünger der Nacht. Wie sie empfinden erläutert eine Ihrer Hymnen, der Song „Eisblume“ von der Gruppe Subway to Sally.

 

Der Morgen wandelt Reif zu Tau, der Tag macht alles grell und rau. Wir kleiden uns in Traurigkeit. Doch geht der Tag, kommt unsere Zeit. Wer leuchten will, der fleht das Licht, der schaut der Nacht ins Angesicht. Die Bleichheit, die von unseren Wangen scheint, macht uns wie Engel schön, sie werden auf die Knie gehen und beten, dass der Mond verhangen bleibt.

Wir sind wie Eisblumen, wir blühen in der Nacht, wir sind wie Eisblumen, viel zu schön für den Tag. Wir sind wie Eisblumen, kalt und schwarz ist unsere Nacht, Eisblumen blühen in der Nacht.

 

 

Zentrale Ereignisse des Christentums finden nachts statt. Weihnachten zum Beispiel. Die Weihnachtsgeschichte erzählt von ganz unterschiedlichen Menschen, die jeweils ihre eigene intensive Erfahrung mit der Nacht machen - und mit Gott.

Im Zentrum steht ein Paar, das Richtung Betlehem zieht: Joseph und Maria, die hochschwanger ist. In Betlehem suchen sie eine Unterkunft für die Nacht. Doch alle Herbergen sind voll belegt. Am Ende kommen sie gerade noch in einem Stall unter. Dann bricht über sie und alle anderen die Nacht herein.

Für die Leute im damaligen Betlehem bedeutete die Nacht allerdings etwas ganz anderes als für uns heute. Ihre Nacht war noch wirklich dunkel. Kein Lichtschalter lag in Griffweite, keine Straßenlaterne tauchte den Ort in beruhigendes Licht. Die Menschen verfügten allenfalls über kleine Öllampen, die ein spärliches Licht abgaben. Ansonsten regierte uneingeschränkt die Nacht. Manche war so dunkel, dass man praktisch hilflos war. Die Menschen spürten damals noch ganz direkt, wie sehr sie angewiesen waren, dass der Tag mit seinem Licht wiederkehrte. Deshalb beteten sie intensiv um Schutz in der Nacht.

 

Schlafen – das ist es, was die meisten Menschen in der Nacht tun. Im Schlaf sammelt der Körper wieder Kraft. Das Gehirn sortiert sich neu. Die Seele lässt derweil die Erlebnisse des Tages nachklingen. Die Nacht ist auch bei denen, die ruhen, eine aktive und kreative Zeit. Schlaf ist ein Lebensmittel, ein Glücksfaktor. Schlafentzug ist eine Folter.

 

Doch längst nicht alle können schlafen. Ruhelos wälzen sich viele herum. In Deutschland kämpft heute jeder sechste mit Schlafproblemen. Oft liegt es nicht einmal an persönlichem Stress, sondern schlicht an zu viel Licht und Lärm. Beides ist schädlich. Besonders bei Nacht. Da tun Stille und Dunkelheit gut, sogar not. Deshalb tobt an manchen Orten ein Kampf um die Nacht: Nachtflugverbot an Flughäfen, Tempolimits auf Straßen, Sperrstunden für öffentliche Veranstaltungen.

 

Allerdings: Nicht alle wollen schlafen. Manche stürzen sich lieber ins Nachtleben. Sie hoffen, dass die Nacht das bietet, was ihnen der Tag versagte. Sei es bei romantischem Kerzenschein oder im Farbspektakel greller Scheinwerfer. Sowohl die Gemeinschaft als auch die Einsamkeit fühlen sich in der Nacht intensiver an als am Tag. Die Nacht gehört den Liebenden, behauptet die Popsängerin Patti Smith in ihrem Song „Because the Night“. Der Refrain lautet übersetzt so:

 

Denn die Nacht gehört den Liebenden. Denn die Nacht gehört der Lust. Denn die Nacht gehört den Liebenden. Denn die Nacht gehört uns.

 

Zurück zur Weihnachtsgeschichte im nächtlichen Betlehem. Dort bereiten sich Maria und Josef auf die Geburt ihres Kindes vor. Zur gleichen Zeit sind kluge Leute dorthin unterwegs: Sterndeuter. Sie schauen in den nächtlichen Himmel. Sie sehen die Sterne, vielleicht das kostbarste Geschenk der Nacht. Denn diese Sterne rühren Menschen an. Es sind unzählig viele und sie sind ungeheuer weit weg. Schon immer haben Menschen danach geschaut. Und allmählich festgestellt: Die Sterne kommen und gehen – und sie kommen wieder. Sie folgen einer geheimen Ordnung. Daraus folgerten die Menschen: Alles Sein ist Teil einer großen Ordnung. Auch wenn der irdische Alltag oft kleinteilig und chaotisch wirkt, so ist dennoch alles Leben ein Teil von etwas Größerem. Es ist Teil der Schöpfung Gottes und hat darin einen unverbrüchlichen Sinn – also auch das eigene Leben. Im Dunkel der Nacht, im Angesicht des unendlichen Universums wurden die Menschen Gottes gewahr – und ihrer selbst.

 

Doch inzwischen sind die Sterne kaum noch zu sehen. Sie verblassen hinter den Lichtglocken der Städte. Der Weg zu so viel künstlichem Licht war lang. Er begann vor 20.000 Jahren mit den ältesten Lampen der Menschheit: Öllampen. Schwache Funzeln nur, aber immerhin schon ein kleiner Aufstand gegen die Allmacht der Nacht. Eine viel größere Revolution kam erst Jahrtausende später: das elektrische Licht. Seit etwa 1880 stehen elektrische Lampen zur Verfügung. Sie haben das Leben radikal verändert.

Arbeiten und Feiern sind nun rund um die Uhr möglich, Leuchtreklamen prägen die Innenstädte. Immer stärker. Die Lichtleistung der Lampen nimmt derzeit um 50 Prozent pro Jahr zu. Sie erleuchten die Welt – sichtbar bis ins Weltall. Sie machen die Nacht zum Tag. Nun kann man rund um die Uhr aktiv sein. Ein großer Schub an Freiheit. Aber auch ein Verlust, denn vor lauter Licht sind an vielen Orten die Sterne kaum noch zu sehen. Womöglich haben viele damit auch Gott aus den Augen verloren. Denn die Sterne können ihnen nicht mehr den Weg zu Gott und in die Tiefe des Lebens weisen. Vielleicht. Inzwischen gibt es spezielle Sternenparks, etwa in der Rhön und in der Eifel. Diese Regionen reduzieren bewusst die Lichtmenge und sorgen dafür, dass die Lampen nur dorthin strahlen, wo sie wirklich gebraucht werden. Auf diese Weise kann man dort die Sterne wieder sehen und eine richtige Nacht erleben.

 

Das sind moderne Probleme, die es in der Weihnachtsgeschichte noch nicht gab. Die Sterndeuter aus dem Morgenland erlebten die Nacht noch als Macht. Und als Chance die Sterne zu sehen. Dabei entdeckten sie einen besonderen Stern. Er gehörte nicht zur großen Ordnung, die sie kannten. Er war einfach plötzlich da, groß und hell - und er bewegte sich. Die Sterndeuter sahen in diesem einsamen Stern ein göttliches Zeichen und folgten ihm – bis nach Betlehem. Bis zum nächtlichen Stall, in dem Maria inzwischen das Kind geboren hatte. Ein inniger Moment voller Sehnsucht nach Geborgenheit. Davon singt Norah Jones in ihrem Song „Lonestar“, einsamer Stern.

 

Einsamer Stern, wo bist du heute Nacht? Dieses Gefühl, gegen das ich versuche anzukämpfen. Es ist dunkel und ich denke, dass ich alles dafür geben würde, dass du auf mich scheinst.

Wie weit weg du bist. Ich weiß nicht, wie weit ich zu gehen bereit wäre. Ich hebe einen Stein auf, ich werfe ihn in den Himmel und hoffe dabei auf irgendein Zeichen.

 

Die biblische Weihnachtsgeschichte erzählt nichts von den Tieren, die in dem Stall bei Betlehem eigentlich zuhause waren. Dennoch gehören Tiere zu jeder ordentlichen Weihnachtskrippe dazu: ein Ochse und ein Esel und die Schafe der Hirten. Ich finde das schön: In dieser besonderen Nacht sind auch Tiere dabei. Gott kommt auch zu ihnen, denn sie haben Teil am großen Heilsplan Gottes. Die Tiere haben allerdings auch Anteil an dem, was Menschen sonst alles tun und erleiden. Insofern auch am Verlust der Nacht. Für viele Tiere ist das ein ernstes Problem. Durch das nächtliche Kunstlicht kommen Vögel von ihrem Weg ab. Fische erleben beleuchtete Brücken als Barriere auf ihrem Weg fluss-aufwärts. Insekten sterben an den Straßenlaternen. In einer Sommernacht sind das etwa 150 Tiere pro Lampe. Acht Millionen davon gibt es in Deutschland. Biologisch gesehen strotzt die Nacht vor Aktivität. Ein Drittel aller Wirbeltiere und zwei Drittel der wirbellosen Tiere sind nachts aktiv.

 

Auch viele Menschen müssen nachts aktiv sein. Etwa sechs Millionen leisten in Deutschland regelmäßig Nachtschichten – zum Beispiel in Kliniken, bei Polizei und Feuerwehr, im öffentlichen Nahverkehr und in der Produktion, bei der Post und in der Gastronomie. Wenn etwas über Nacht passiert, dann hat dafür meist irgendwo jemand nachts gearbeitet. Anstrengend ist das und irgendwie auch gegen die Natur. In Deutschland schlafen viele zu wenig, sie sind übermüdet, überarbeitet und kommen nicht genug zur Ruhe.

 

Nachtschichten leisten auch die Hirten in der Weihnachtsgeschichte. Sie passen auf die Herden auf und schützen sie vor wilden Tieren. Dabei erleben die Hirten eine besondere, eine unvergessliche Nacht: Sie begegnen den Engeln Gottes. Die verkündigen ihnen, dass Gottes Sohn in die Welt gekommen ist. Noch in der Nacht machen sich die Hirten auf und laufen zum Stall. Dort finden sie Jesus in der Krippe vor. So geheimnisvoll den Hirten das alles vorkommen musste, sie spüren doch sofort: In dieser Nacht ereignet sich etwas Besonderes. Gott wird menschlich. Nicht stark wie ein Held. Sondern schwach und schutzbedürftig wie ein Kind. Von der Sehnsucht nach Schutz in einer gefährdeten Welt singt der Popsänger Sting in seinem Song „Lullaby To An Anxious Child“, also: Wiegenlied für ein ängstliches Kind.

 

Sei ruhig, Kind. Lass mich die leuchtenden Tränen lindern, die sich in deinen Augen sammeln. Sei ruhig, Kind. Ich würde dich nie verlassen. Ich bleibe bei dir, überquere mit dir die Brücke der Seufzer. Sei ruhig, Kind.

 

Aus Jesus, dem Kind in der Krippe, wird Jesus, der erwachsene Mann. Zu seinem Lebens- und Leidensweg gehören noch etliche besondere Nächte. Auch seine wohl tiefste Krise erlebt Jesus in einer Nacht, im Garten Getsemane. Getrieben von der Angst vor dem Tod, ruft er verzweifelt nach Gott: „Bewahre mich davor, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen.“ Doch Jesus bleibt mit seiner Furcht allein. Verlassen nicht nur von Gott, sondern auch von seinen Jüngern. Die tun in diesem Moment das, was die meisten nachts tun: Schlafen. Dann kommen die, die Jesus verhaften, foltern und dann töten werden. Doch der Tod behält am Ende nicht das letzte Wort. In diesem Tod keimt Hoffnung auf neues Leben. Als einige Jüngerinnen Jesu am Morgen an sein Grab kommen, finden sie es leer vor. In der Nacht muss etwas Großes geschehen sein. In der Mitte der Nacht liegt der Anfang neuen Lebens.

 

 

Es gilt das gesprochene Wort.

 

 

Musik dieser Sendung:

  1. The River of Dreams, Billy Joel
  2. Eisblumen, Subway to Sally, Gothic Spirits
  3. Because the night, Patti Smith
  4. Norah Jones, Lonestar
  5. Lullaby to an anxious child, Sting
     

Literaturangaben:

  1. Rettet die Nacht – die unterschätze Kraft der Dunkelheit, hg. von Mathias R. Schmidt und Tanja Gabriele Schmidt, Riemann Verlag, München 2016
  2. Genesis 1: Schöpfungsbericht
  3. Epheser 5,8: „Kinder des Lichtes“
  4. Genesis 27,10ff: Himmelsleiter
  5. Genesis 32, 23ff: Kampf am Jabbok
  6. Abendmahl: Matthäus 26,17ff
  7. Getsemane: Matthäus 26,47ff
  8. Auferstehung: Matthäus 28
27.06.2018
Stephan Krebs