"Und heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen"

Apfelbaum

Gemeinfrei via pixabay.com (Marina Khrapova)

"Und heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen"
Von der Liebe zur Schöpfung in Zeiten des Klimawandels
31.03.2019 - 07:05
Über die Sendung:

Die Zeitansage heißt „Umkehr“. Politisch genauso wie privat. Gefragt ist aktive Selbstbegrenzung. Eigene Möglichkeiten und Interessen begrenzen. Wovon habe oder konsumiere ich zu viel? Wovon habe ich im Überfluss zu wenig? Fragen tun oft weh. Oft sind sie heilsam. Und manchmal sind sie die Rettung.

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Selbst wenn die Welt morgen unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. An diesen Satz habe ich gedacht, als ich im vergangenen Jahr ein Bäumchen gepflanzt habe.
Im Garten. Mit nackten Füßen auf krümeliger Erde. Über mir strahlend blauer Himmel. Vogelgezwitscher in den Zweigen, Schwaden von Lavendel und Thymian in der Luft. Ich sehe, höre, rieche und spüre: Was für ein Leben um mich herum! Und Leben in mir! Momente prall gefüllt mit Ewigkeit, dass ich aus der Zeit falle. Und mein Herz himmelwärts fliegt.

 

Mein Gott, du bist schön und prächtig geschmückt.
Licht ist dein Kleid, das du anhast.
Du breitest den Himmel aus wie einen Teppich.

Der du das Erdreich gegründet hast auf festen Boden.
Du feuchtest die Berge von oben her,

du machst das Land voll Früchte, die du schaffest,

du lässest Gras wachsen für das Vieh, und Saat zu Nutz des Menschen.
Dass du Brot aus der Erde hervorbringst,

dass der Wein erfreue des Menschen Herz
und sein Antlitz schön werde vom Öl.


Apfelbäumchen pflanzen – für mich war das ein Fest der Sinne. Und es hatte Sinn. Nicht nur für mich, auch für die nach mir. Denn meine Enkel lieben Äpfel.

Sie könnte auch meine Enkeltochter sein. Greta Thunberg, 16 Jahre alt, lange Zöpfe. Während ich im letzten Sommer mein Apfelbäumchen gewässert habe, hat sie sich vor das Parlament ihrer Regierung in Stockholm gesetzt. Während ich mich gefragt habe, was dieser überheiße und trockene Sommer zu bedeuten hat, warum die Bäume in meiner Stadt schon im August so novembergrau aussehen, da war sie ein Pappschild vor sich hingestellt. „Schulstreik fürs Klima“. Als ich noch nachdachte, war sie sich sicher: Wir müssen die fortschreitende Klimaerwärmung jetzt stoppen.

Und dann, am Freitag vor zwei Wochen- rund um die Erde, in 123 Ländern sind Schülerinnen und Schüler wie Greta Thunberg der Schule ferngeblieben. Schulstreik fürs Klima. Erstaunlich die Bilder aus Neuseeland und Australien, aus Asien, Afrika und den Philippinen, aus Südamerika und ganz Europa.

Allein in Deutschland demonstrierten 300000 Schülerinnen und Schüler. Sie riefen: Mit eurer Umwelt- und Wirtschaftspolitik klaut ihr uns die Zukunft. Ihr müsst aussteigen aus der Kohle. Ihr müsst den CO2 – Ausstoß drastisch reduzieren, weltweit.

Auch in Bologna und Madrid waren Schülerinnen und Schüler auf der Straße.
Auf der Demo in Berlin hat Luisa Neubauer vor 25000 Menschen das Anliegen der jungen Leute auf den Punkt gebracht.

Luisa Neubauer (Schülerdemo Berlin):
Wer dachte, die Arbeit ist jetzt vorbei, ich glaube, das ist nicht der Fall. Es sieht nicht so aus,
aber es ist der Anfang von was ganz Großem. Wir werden weitermachen. Wir werden die Europawahl zur Klimawahl machen, wir werden dafür sorgen, dass im Jahr 2019 keine Partei mehr Stimmen bekommen kann, die nicht einen Plan für unsere Zukunft hat. (Jubel)

Ist das Anliegen der Jugendlichen berechtigt? Die Dringlichkeit ihrer Forderungen? Ausstieg aus der Kohleenergie, radikale Wende in der Energie- Wirtschafts- Agrar- und Verkehrspolitik? Oder sind das halt Jugendliche, die nicht viel Ahnung haben und sich zu einem Klimahype haben verführen lassen?

Manche Erwachsene meinten, die Kirchen sollten doch mäßigend auf die jungen Leute einwirken. Ist nicht Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde? Und hat Gott nicht versprochen, keine Sintflut mehr zu schicken? Sollten wir dem nicht vertrauen?

Aber angenommen, die jungen Leute hätten recht mit ihren Behauptungen? Angenommen, die Wahrheit über den Zustand der Erde wäre so dramatisch? Auch wenn sie mir Angst macht?


Wo erfahre ich die Wahrheit? Wo erfahre ich Fakten? Keine Meinungen, keinen Lobbyismus. Wenn es eine Instanz gibt für Fakten, dann ist das die Naturwissenschaft mit ihrer Freiheit in Forschung und Lehre. Physik, Ozeanologie, Meteorologie, Klimaforschung. Diese Wissenschaftler meinen nicht, sie messen. Sie schreiben ihre Ergebnisse auf und vergleichen sie mit anderen Ergebnissen. Und dann ziehen sie logische Schlüsse.

Also habe ich mit Ulrich Kasparik gesprochen. Er ist Pfarrer und war lange Jahre parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium. Während seiner Amtszeit hat er alle Forschungsinstitute in Deutschland besucht. Weshalb er bis heute im direkten Austausch mit den Wissenschaftlern vor Ort steht und mit der internationalen Forscherszene.


Ulrich Kasparik:

Und wenn man sich deren Daten vergegenwärtigt: Es ist Alarmstufe rot. Und das waren die Eröffnungsworte des UNO-Generalsekretärs in seiner Neujahrsansprache. Alarmstufe rot! Wir haben keine Zeit mehr für Debatten. Wer die naturwissenschaftlichen Messergebnisse ernst nimmt, der muss jetzt wirklich die Reißleine ziehen. Alles, was wir an komischer Debatte haben, das ist lächerlich angesichts des Befundes. Wir haben schlicht keine Zeit mehr.

 

Und der Befund lautet: Durch den bis heute steigenden Ausstoß von CO2 durch die Emissionen von Öl- und Gasheizungen, Autos, Flugzeugen, Riesentankern und vor allem von Kohlekraftwerken ist die Klimaerwärmung rasant fortgeschritten.

 

Ulrich Kasparik:

Und diesen Effekt, den hat man schon vor über 100 Jahren beschrieben, man hat ihn den Treibhauseffekt genannt: Wärme kommt auf die Erde und kommt nicht mehr weg. Weil eine immer dichter werdende Glocke oben drüber ist und die Wärme festhält.

 

Die Folgen haben wir im letzten Sommer besonders deutlich gespürt: lange Hitze- und Dürreperioden, Extremwetter. Hinzu kommen abtauende Gletscher, auftauende Permafrostböden, ein Anstieg des Meeresspiegels, ein sich selbst verstärkender Prozess. Wenn wir denn so weiterleben und -wirtschaften wir bisher- was ist dann zu erwarten?

 

Ulrich Kasparik:

Die Physiker sagen uns, die Klimawissenschaftler der Vereinten Nationen sagen uns: Wir haben noch 10 Jahre. Wenn wir das in den 10 Jahren nicht schaffen, dann geht die Natur über einen so genannten Kipp-Punkt. Und wenn der überschritten ist, dann können wir noch so viele Solaranlagen auf die Dächer schrauben, dann können wir es nicht mehr drehen.


10 Jahre noch. Nur noch 10 Jahre für einen tiefgreifenden Transformationsprozess: Für eine Politik, die diesen Prozess steuert, etwa durch die Förderung nachhaltiger Energieträger, von Ausstieg aus der Kohleverbrennung, für radikale Reduzierung von CO2 – Emissionen, für eine andere, klimafreundlichere Lebensweise. Und wenn uns das nicht gelingt?

Das beschreiben die Klimawissenschaftler Rahmstorf und Schellnhuber In ihrem gut verständlichen Buch „Der Klimawandel“. Wenn bestimmte Kipp-Punkte erreicht sind, dann wird sich die Atmosphäre weiter aufheizen und wir können es nicht mehr verhindern. Die Folge: Um den Äquator wird es zu heiß für Mensch und Tier. Gewaltige Flüchtlingsbewegungen wäre die Folge. Auch von den Küsten und Inseln werden Menschen fliehen müssen. Ein brutaler Verteilungskampf um Wasser und Nahrung wäre die Folge. Wir Industrienationen- die wir durch unseren hohen Energieverbrauch den Klimawandel hauptsächlich verursacht haben, wir kämen vergleichsweise zwar besser davon, müssten aber mit den vielen Menschen verantwortlich umgehen, die dann um Asyl bitten würden.

All das haben Wissenschaftler seit vielen Jahren angemahnt, so Hans-Joachim Schellnhuber, der ehemalige Direktor des Potsdamer Klimaforschungsinstituts. Den weltweiten Schülerstreik „Friday for future“ vor zwei Wochen kommentiert er so.

 

Hans-Joachim Schellnhuber:

Ja, es passiert hier möglicherweise etwas historisch Einmaliges. Es gibt einen Schulterschluss zwischen der Wissenschaft und den Kindern, den Jugendlichen. Warum ist das so? Weil - wir Forscher haben seit 30 Jahren im Wesentlichen gewarnt vor den Folgen des Klimawandels. Im Grunde genommen würde ich das heute verkürzen auf den Satz: Wir fahren gerade den Planeten gegen die Wand und das ohne Tempolimit. Und keiner hört zu im Grunde genommen… Aber jetzt passiert eben was Besonderes. Die jungen Leute, die 12- 14- 16 jährigen, die sagen: Wir berufen uns auf die Ergebnisse der Forschung. (1)

 

Diese Forschung, auch in Gestalt von 23000 deutschen Wissenschaftlern, erklärte sich mit den Forderungen der Schülerbewegung solidarisch. Greta Thunberg, die Initiatorin dieser Bewegung, hat das bei einer Klimademonstration in Hamburg so zusammengefasst:

 

Greta Thunberg:

Ich bin sehr stolz, mit euch hier in Hamburg zu stehen. Wir streiken, weil wir unsere Hausaufgaben gemacht haben und die nicht. Und ja, wir sind wütend, weil die ältere Generation unsere Zukunft stiehlt, in diesem Moment. Wir werden nicht zulassen, dass sie damit weitermacht. (2)

 

Wenn wir Greta Thunberg ernst nehmen, wenn wir die Schülerinnen und Schüler weltweit ernst nehmen und die Einschätzung der überwältigenden Mehrheit der Wissenschaftler - was bedeutet das? Für unser Leben und für unseren Glauben? Den Glauben an den Gott, der Himmel und Erde gemacht hat? Was bedeutet es für unser Miteinander in Kirche und Gesellschaft?


„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“ (Gen 2,15)


Das ist unser Glück und unsere Aufgabe. Wir haben uns nicht selber erfunden. Wir finden uns vor in einem Garten, einem wahrhaftigen Paradiesgarten. Der uns alles schenkt, was wir zum Leben brauchen. Licht und Luft. Nahrung und Wärme. Gartenglück und Meeresblick.
Dieser Paradiesgarten, den wir Erde nennen, den einzigartigen blauen Planeten, ist unsere Heimat. Bebauen und Bewahren – das ist die Aufgabe.

Eingreifen, aber nicht zerstören. Gestalten, aber nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Als der Club of Rome in den 70er Jahren die „Grenzen des Wachstums“ angemahnt hat, haben die Kirchen auf ihrer Vollversammlung in Nairobi diesen Weckruf aufgenommen und den so genannten „konziliaren Prozess für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ initiiert. Weil Klimaschutz, Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Frieden schon immer zusammengehören. In einer gemeinsamen Erklärung 1990 bekräftigen die Kirchen:


„Das Land gehört Gott. …Der Mensch soll Boden und Gewässer so nutzen, dass die Erde regelmäßig ihre lebensspendende Kraft wiederherstellen kann…und die Tiere und Lebewesen den Raum zum Leben haben, den sie brauchen. Wir, die Kirchen, werden jeder Politik widerstehen, die Land als bloße Ware behandelt.“

 

Dieser Widerstand ist jedoch im Lauf der Jahre leiser geworden. 2015 hat die Evangelische Kirche in Deutschland in ihrer Erklärung zur Nachhaltigkeit angekündigt, im bevorstehenden Transformationsprozess hin zur Nachhaltigkeit „Mahnerin, Mittlerin und Motor“ sein zu wollen. Einerseits muss die Politik, die zur Transformation der Gesellschaft nötigen Beschlüsse und Gesetze erlassen. Andererseits braucht es aber auch unter uns allen „einen Wertewandel“. Einen umfassenden „Mentalitäts- und Kulturwandel“. Hier genau hier sieht sich die Evangelische Kirche besonders in der Verantwortung. Und bekennt für sich:

„Wir haben uns in vergangenen Zeiten weder ökumenisch noch nachhaltig ausreichend eingesetzt für eine Welt, in der die Umwelt zum Objekt geworden ist.“ (3)

So reich das neuzeitliche Denken ist, so sehr ist es durch Naturvergessenheit verarmt, und so sehr vertraut es der Selbststeuerung durch Ökonomie. Die Natur wurde primär Objekt von Analyse, Ausbeutung und Kalkulation.

Gott will, dass alle Menschen ein gutes Leben haben und „volle Genüge“. (Joh. 10,10) So hat Jesus das gesagt. Volle Genüge! Das heißt nicht, immer mehr zu haben. Es heißt: Alles haben, was man wirklich braucht.

Der christliche Glaube lädt ein zu einer Ethik der Selbstbegrenzung, einer „Ethik des Genug“. Wovon habe oder konsumiere ich zu viel? Wo kann Verzicht ein Gewinn sein? Die Evangelische Kirche vertritt das Konzept einer starken Nachhaltigkeit:

„demzufolge eine Generation ihre Bedürfnisse befriedigen kann, wenn dadurch die Befriedigung der Bedürfnisse der nachfolgenden Generationen nicht gefährdet wird. Bedingung ist dabei die Einhaltung der ökologischen planetaren Grenzen dieser Erde.“

 

Bei der gegenwärtigen Politik vermisst die Evangelische Kirche Strategien zur Begrenzung des Konsumverhaltens, so genannte Suffizienzstrategien. Aber genau die sind wichtig.


„Ohne Suffizienzstrategien, ohne ein Weniger an Ressourcenverbrauch, an Produktion, an Konsum, an Energieverbrauch, an Mobilität etc. werden sich aber die Ziele nachhaltiger Entwicklung – insbesondere solche, die sich auf die Erhaltung des ökologischen Gleichgewichtes beziehen – nicht erreichen lassen.“

 

Was aber könnte an die Stelle eines grenzenlosen Wirtschaftswachstums treten? Worin gilt es, in Zukunft zu wachsen?

„Wir brauchen mehr Leidenschaft und Entschlossenheit für einen solidarischen Lebensstil, der für die Rechte aller Menschen Sorge trägt und insbesondere für die Rechte der Armen eintritt. Wir brauchen Achtsamkeit gegenüber der Schöpfung sowie gegenüber den Bedürfnissen anderer Menschen und zukünftiger Generationen...“

Der christliche Glaube bietet eine Fülle von Alternativen. Hoffnung auf Leben in Fülle jenseits von Konsum und Leistung. Visionen von einer anderen Welt, die uns durch die Umbrüche in dieser Welt tragen können:

„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde…und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein... (Offb 21,1a.3b-4).

Wie kann ich zuversichtlich bleiben angesichts der beängstigenden Wahrheit um den Zustand unseres Planeten? Wie können wir zuversichtlich bleiben und das nötige tun? Auch wenn wir nicht sicher sind, ob wir den Umkehrprozess schaffen?

Ich glaube, es ist gut und macht immer Sinn - heute noch ein Apfelbäumchen zu pflanzen. Heute noch alles zu tun, was der Schöpfung und den Geschöpfen zum Leben hilft.

Wenn ich in meinen Garten gehe, wenn ich mich mit Anderen zusammentue, zusammen mit ihnen bete, bekomme ich die Kraft, die ich dazu brauche. Vielleicht ist es bei Ihnen nicht der Garten, sondern das Meer, an dem Sie sitzen. Oder der Berg, den Sie erklimmen. Vielleicht hilft es Ihnen, sich mit den Schülerinnen und Schülern zusammenzutun und eine andere Klimapolitik einzufordern. Apfelbäumchen pflanzen - wie auch immer - schenkt ein unmittelbares Gefühl von Sinn.

Es macht Sinn, etwas für die Zukunft zu tun. Weil es mich verbindet mit der Natur, mit den Tieren, mit den Menschen und mit Gott. Es verbindet uns miteinander als Kinder Gottes. Als seine Gärtnerinnen und Gärtner. In einem Lied heißt es:

Die Erde ist des Herrn.
geliehen ist der Stern, auf dem wir leben.
Drum sei zum Dienst bereit,
gestundet ist die Zeit, die uns gegeben.

Gebrauche deine Kraft,
denn wer was Neues schafft, der lässt uns hoffen,
vertraue auf den Geist, der in die Zukunft weist,
Gott hält sie offen.

Verlier nicht die Geduld, inmitten aller Schuld ist Gott am Werke.
Denn der in Jesus Christ ein Mensch geworden ist, bleibt unsre Stärke.

 

Es gilt das gesprochene Wort.

 

Musik dieser Sendung:

  1. Vivaldi, 1. Satz Allegro, Nigel Kennedy
  2. Vivaldi, Summer, David Garrett
  3. Vivaldi, 3. Satz Allegro, Nigel Kennedy
  4. Vivaldi, hist. Konzert f. Violine, Streicher, Basso
  5. Vivaldi, Winter, Akkordeonfassung

 

Literaturangaben:

  1. aus: ZDF, Morgenmagazin am 15.3.2019
  2. Schülerdemo Hamburg Febr. 2019, englisch mit deutscher Übersetzung
  3. Zitate des Sprechers aus: aus EKD- Studie zur Nachhaltigkeit Mai 2015 https://www.ekd.de/3-5-Bebauen-und-Bewahren-1495.htm