Nur aus Fehlern werden wir klug. Irren ist dem Menschen nützlich. Gehen Menschen, die an Gott glauben, anders mit ihren Fehlschlägen um?
Sendetext:
"Möchten Sie Wasser oder Kaffee?", frage ich den Heizungsmonteur, der unten im Keller zu tun hat. "Gern einen Kaffee", antwortet dieser, "mit Milch und Zucker." "Kommt gleich", sage ich, gehe wieder nach oben und bereite den Kaffee zu. Ich selbst trinke ihn immer ohne Zucker. Ich greife nach der Schale mit weißen Körnern und tue zwei Kaffeelöffel hinein. Die Tasse bringe ich dem Monteur. Der bedankt sich, probiert - verzieht sogleich das Gesicht und schüttelt sich. Der Kaffee ist ungenießbar! Mein Irrtum: Statt Zucker habe ich zwei Kaffeelöffel Salz eingerührt. Es ist mir unangenehm und peinlich. Zum Glück ein Versehen, das sich schnell korrigieren lässt.
Schlimmer war da schon meine Heimfahrt mit einem E-Scooter. Im Dunkeln und bei Regen stieg ich auf das elektrisch betriebene Kleinstfahrzeug und fuhr los. Auf der Straße konnte ich dunkel spiegelnd eine Pfütze erkennen, durch die ich fahren wollte. Doch urplötzlich stoppte der Roller abrupt, und ich flog über die Lenkstange, schlug mit Armen und Kopf auf das Pflaster. Die vermeintliche Pfütze war ein tiefes Schlagloch. Das kleine Vorderrad des E-Scooters war darin stecken geblieben. Ein Irrtum mit Folgen, die richtig wehtaten. Ich dachte, ich hätte nur ein Schlagloch für eine Pfütze gehalten. Mein Unfallarzt, den ich seit 25 Jahren kenne, meinte dann aber: "Ach, Thomas, so ein Gefährt ist nichts für unser Alter! Lass die Finger davon! Das ist höchstens was für junge Leute." Mein Irrtum ging also tiefer als das Schlagloch. Mein Irrtum hieß Selbstüberschätzung.
Wohl in jedem Leben passieren solche und andere Fehler und Irrtümer. "Errare humanum est!", sagen die Lateiner: Irren ist menschlich. Wie wahr!
Aber, warum irren wir Menschen? Werden wir aus Fehlern klug? Und: Gehe ich als gläubiger Mensch anders mit meinen Fehlern um? Was gehen Gott unsere Fehler und Irrtümer an? Diesen Fragen geht diese Sendung nach.
In das Umfeld des Irrtums und der Holzwege gehören auch Zufall und Lüge. Die Lüge ist ja ein bewusstes und absichtliches In-die-Irre-Führen. Und der Zufall gehört hier hin, weil er viele Irrtümer und Fehler auslöst. Zufall, Fehler, Irrtum und Lüge sind wie Geschwister, die sich untereinander zwar nicht einig sind, aber den Menschen dauernd in die Quere kommen. Und oft genug werden sie von den Menschen selbst in die Welt gesetzt.
Dabei tut die Gesellschaft viel dafür, um diese seltsamen Geschwister im Zaum zu halten oder sie loszuwerden, wo es nur geht. Meine eigene Schulerziehung war davon geprägt. Fehler waren das, was man unbedingt zu vermeiden lernen musste. Das fing mit dem unsäglichen Schönschreiben an und setzte sich in der roten Korrekturtinte der Lehrerinnen und Lehrer fort. Bekam man eine Arbeit zurück, schrie einem das Fehlerrot entgegen. Selbst wenn sie gut ausfiel, war das Gefühl nur Erleichterung: Man war dem Versagen knapp entronnen. Fehlerfrei, ordentlich, möglichst vollkommen plan- und berechenbar: Das war das Bild, das mir Schule vom Leben zu vermitteln suchte.
Dabei war mein tatsächliches Leben von Irrtümern, Zufällen, Holzwegen und oft spontanen Entscheidungen bestimmt. Aus ihnen resultierten Glücks- und Unglückserfahrungen. Ich habe das Gymnasium zwar geschafft, kam aber mit Schule nicht gut zurecht. Gerettet - um so ein großes Wort zu gebrauchen - haben mich Literatur und evangelische Jugend.
Dass ich mit meinen Widerständen gegen die schulische Erziehung meiner Generation so falsch nicht liege, habe ich zuletzt bei dem Hirnforscher Henning Beck gelernt. In seinem Buch mit dem schönen Titel: "Irren ist nützlich" (1) schildert er anschaulich, wie das menschliche Gehirn funktioniert, wie es lernt und wie es nicht lernen kann.
Was das Lernen angeht, so macht Beck klar: Die Pausen sind beim Lernen das Wichtigste. Nur so hat das Gehirn Zeit zu sortieren. Für Daten- und Faktenbüffeln ist unser Gehirn denkbar ungeeignet. Beck plädiert deshalb für das Prinzip des "Lasagne-Lernens", also in Schichten oder mit Abständen lernen. Und noch viel wichtiger ist: Unser Gehirn will nicht lernen, sondern verstehen. Es behält, was es verstanden hat. Da hat zum Glück die Pädagogik der letzten Jahrzehnte einiges dazugelernt.
Das Interessante für diese Sendung ist aber vor allem, dass durch die Erkenntnisse der Hirnforschung die alte Behauptung, dass Irren menschlich ist, eine ganz neue und vertiefte Bedeutung bekommt.
So schreibt Henning Beck:
"Das Gehirn ist alles andere als präzise oder flott im Rechnen. Es ist ein verträumter Schussel, oft abgelenkt und unkonzentriert, nie zu hundert Prozent verlässlich, es verrechnet sich, irrt ständig und vergisst mehr, als es behält: Kurzum, es ist ein etwa 1,5 Kilo schwerer Fehler...
Wir wollen Optimierung und Genauigkeit, sprich: Perfektion. Und unser Gehirn? Macht das Gegenteil und entzieht sich diesem Anspruch. (…) Computer machen keine Fehler – und wenn sie es tun, stürzen sie ab. Gehirne hingegen stürzen nicht ab (…). Und das liegt daran, dass sie nach einem völlig anderen Verfahren arbeiten. Es ist der Irrtum; die Ungenauigkeit im Denken, die uns den Computern überlegen macht." (2)
Dass Menschen anders ticken als Computer, macht das Lernen jedes Kleinkindes deutlich. Um ein einfaches Kinderspielzeug wie eine Rassel zu erkennen, muss ein Computer zigtausend Bilder von Rasseln gezeigt bekommen, bis er einigermaßen zielsicher Rasseln als solche erkennen kann. Ein Kleinkind muss nur einmal kurz mit einer Rassel gespielt haben, um zu verstehen, wie sie funktioniert. Es wird immer sofort auch anders aussehende Rasseln als solche erkennen. Es hat um Gegensatz zum Computer verstanden, was eine Rassel ist.
Die noch weitergehende Erkenntnis der Hirnforschung heißt: Unser Gehirn braucht sogar Unordnung und Fehler und auch Irrtum und Ungenauigkeit, um erfolgreich zu sein. Dass man aus Fehlern lernt, kann man ebenfalls gut an einem Kleinkind klarmachen, das laufen lernt. Es macht viele Fehler, aber gerade durch sie lernt es immer besser laufen.
Die Forschung hat inzwischen herausgefunden: Unser Verstehen und Lernen funktionieren immer und lebenslang so. Es liegt nicht nur an den motorischen Fähigkeiten und den Muskeln, die man trainieren muss, wie beim Laufen lernen. Nein, unser Gehirn selbst hat diese Struktur. Es lernt durch Fehler. Es nimmt Ungenauigkeit und Fehler bei vielen Dingen in Kauf.
Der Mensch könnte nichts erfinden, könnte keine Probleme lösen und nichts Neues schaffen, wenn das Gehirn wie ein Computer funktionieren würde. Der kann das nämlich aus Prinzip nicht. Nur unser Gehirn kann Neues hervorbringen. Dazu braucht es den dynamischen Umgang mit Wissen und Fakten. Und deshalb nimmt unser Gehirn auch Fehler in Kauf, die es dann lieber korrigiert und daraus lernt, als von vornherein perfekt und langweilig zu sein. Zusammengefasst heißen die Erkenntnisse laut Henning Beck, dass das Gehirn für uns zwei widersprüchliche Aufgaben erfüllen muss:
"Auf der einen Seite müssen wir präzise arbeiten können, um dumme und impulsive Fehler zu vermeiden. Auf der anderen Seite müssen wir auch anpassungsfähig und ausprobierend genug sein, um auf ein sich änderndes Umfeld zu reagieren. Gewissermaßen einerseits effizient Fehler erkennen, ausmerzen und vermeiden und andererseits ineffizient neue Handlungen erfinden (…)
Statt uns über jeden Fehler zu ärgern, sollten wir froh sein, dass wir überhaupt so frei sind, Fehler zu machen (…) Das menschliche Denken zeichnet sich nämlich gerade dadurch aus, dass es nicht präzise, exakt und fehlerfrei abläuft. Nur der Fehler im Denken lässt uns der unkreativen Maschine überlegen sein. Im Grunde sind all unsere Denkschwächen in Wirklichkeit unsere geistigen Geheimwaffen." (3)
Fehler gehören zum Menschen. Und Irren ist also in der Tat menschlich, weil es für uns Menschen wichtig und nützlich ist.
Nur weil wir Fehler machen und uns irren, sind wir in der Lage, Neues zu erdenken und zu erschaffen. Das Umgehen mit Fehlern und das Lernen aus dem Nichtperfekten ist unsere Natur. Deshalb sind wir auch in der Lage, auf Zufälle, Schicksalsschläge, Unfälle und Katastrophen konstruktiv zu reagieren.
Strukturell, also von außen betrachtet und analysiert, heißt diese Fähigkeit Religion. Religion leistet genau das: Menschen können ihr Schicksal annehmen mit seinen Zufällen, Widrigkeiten, Todesfällen und Glücksmomenten. Diese Sachverhalte bezeichnet man in der Wissenschaft als "Kontingenz". Und so hat die soziologische Wissenschaft ein bandwurmlanges Fachwort für Religion. (Mal sehen, ob ich es fehlerfrei aussprechen kann): Kontingenzbewältigungskompetenz. Religion ist Kontingenzbewältigungskompetenz.
Das kann man jetzt aufdröseln und genauer bestimmen. Doch viel schöner ist es, dazu eine biblische Geschichte zu erzählen. Denn so haben schon die Verfasser der Bibel versucht, sich und den Menschen begreiflich zu machen, wie Irrtum, Zufall, Schicksal und Gott zusammenhängen.
Schon am Anfang der Bibel, im 1. Buch Mose (4), findet sich die Geschichte über Josef, die voller Irrtümer, Lügen, Zufälle und Gottvertrauen ist.
Josef ist der elfte Sohn des Erzvaters Jakob. Nach ihm kommt nur noch Benjamin. Josef ist der Liebling Jakobs. Deshalb lässt dieser ihm ein besonders schönes, buntes Gewand schneidern. Das ist der erste Fehler oder Irrtum in der Geschichte: Ein Kind so vorzuziehen, demütigt die anderen und erzeugt Neid und Hass.
Josef ist ziemlich verträumt. Eines Nachts träumt er, seine Brüder und er seien Getreidegarben. Und die Garben, die im Traum seine Brüder darstellen, verneigen sich vor ihm. Am nächsten Morgen erzählt er seinen Brüdern diesen Traum. Ein weiterer Fehler, der zu nichts Gutem führen kann. Denn die schon ziemlich neidischen Brüder sind jetzt erst recht sauer.
Als sich ihnen die Gelegenheit bietet, wollen sie ihren Bruder Josef umbringen - und dem Vater erzählen, ein wildes Tier hätte seinen Lieblingssohn gerissen. Ruben, der Älteste greift ein: "Lasst uns ihn nicht töten!" Kein Blutvergießen! Stattdessen werfen sie Josef in eine leere Zisterne und verkaufen ihn anschließend als Sklaven an Händler, die nach Ägypten ziehen. Den Vater aber lassen sie in dem Glauben, ein wildes Tier hätte Josef getötet.
Josef selbst wird also nach Ägypten verschleppt. Dort kauft ihn Potifar, der Befehlshaber der Leibwache des Pharaos, als Sklaven. Josef erweist sich als überaus geschickt. Darum setzt Potifar ihn bald als Verwalter über alle seine Güter ein. Josef ist nicht nur geschickt, er ist auch sehr schön. So begehrt ihn die Frau des Potifar und will ihn verführen. Josef aber wehrt sich und flieht. Er entkommt jedoch nicht. Die Gattin stellt die Sache als "Me-Too-Geschehen" dar: Josef habe sich an ihr vergehen wollen.
So landet Josef im Gefängnis. Dort begegnet er zufällig zwei hohen Beamten des Pharaos. Als die seltsame Träume haben, kann Josef sie deuten - und es kommt genau so, wie er aufgrund der Träume vorausgesagt hat. Das hilft ihm zunächst gar nichts, denn der eine hohe Beamte, der Mundschenk des Pharaos, vergisst, sich für Josef einzusetzen.
Doch dann hat der Pharao selbst Träume, die niemand versteht. Der Pharao träumt von sieben fetten Kühen. Die werden von sieben hässlichen, mageren Kühen gefressen. Alle seine Gelehrten und Weisen versagen bei der Traumdeutung. Da erinnert sich der Mundschenk wieder an Josef, der noch immer im Gefängnis schmachtet. Und tatsächlich ist Josef in der Lage, den Traum des Pharaos zu deuten: Die sieben fetten Kühe stehen für sieben Jahre des Überflusses, denen sieben Jahre extremen Mangels folgen werden.
Josef schlägt zugleich eine Lösung vor: nämlich im Überfluss vorzusorgen für die folgenden Dürrejahre und riesige Kornspeicher zu bauen. Das gefällt dem Pharao so gut, dass er keinen anderen als Josef mit genau dieser Aufgabe betraut und ihn sogar zum Vizepharao ernennt.
Jahre später.
Die fetten Jahre sind vorbei, es herrscht entsetzliche Dürre. Und die Trockenheit betrifft nicht nur Ägypten, sondern auch die umgebenden Länder. Mit einem Unterschied: Ägypten hat dank der Voraussicht des Josef vorgesorgt. In den anderen Ländern herrscht Hungersnot. Auch Jakob und dessen Söhne und Familien weit weg im Land Kanaan hungern. Die Söhne ziehen schließlich nach Ägypten, weil es dort Getreide zu kaufen geben soll. Sie kommen zu Josef - der Einzige, bei dem sie Getreide kaufen können. Sie erkennen ihren Bruder aber nicht. Nach einigem Hin und Her offenbart ihnen Josef, wer er ist. Josef hat die Macht, sie einfach töten zu lassen. Doch er versöhnt sich mit ihnen. Ja, er kann sogar seinen Vater und all seine Geschwister bewegen, nach Ägypten umzuziehen, damit niemand von ihnen verhungern muss.
Manches an dieser Geschichte mag einem unwahrscheinlich und konstruiert vorkommen. Und eine historische Überprüfung dieser Geschichte führt zu keinem befriedigenden Ergebnis. Die Josefserzählung selbst hat eine klare Absicht. Sie will aufzeigen, wie irrtümliches und böses menschliches Handeln doch zu einem guten Ende kommen kann. Ja, wie Gott sogar aus den menschlichen Lügen und Fehlern Gutes hervorbringt. Josefs Brüder fürchten, er könnte sich an ihnen rächen. Guten Grund dazu hätte er. Aber Josef sagt zu ihnen:
Fürchtet euch nicht! Bin ich etwa Gott?
Ihr hattet Böses für mich geplant.
Aber Gott hat es zum Guten gewendet.
Er wollte tun, was heute Wirklichkeit wird:
ein großes Volk am Leben erhalten. (5)
Josef kann vergeben. Und Gott kann und will über alle Irrtümer, Zufälle und Lügen hinweg Gutes mit und für Menschen bewirken. Das ist die Botschaft der Josefserzählung. Gott weiß nur zu gut um die menschliche Natur. Und doch verurteilt er den Menschen nicht, sondern will Gutes bewirken. Gott weiß: Zum Menschen gehört immer der Irrtum dazu:
"Es irrt der Mensch, so lang er strebt."
Lässt Goethe Gott in seiner Tragödie "Faust" sagen. Und Gott fügt noch hinzu:
"Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange ist sich des rechten Weges wohl bewusst."
Das heißt: Gott vertraut den Menschen trotz ihrer vielen Holzwege und Irrtümer. Ja, er selbst führt ihr Streben zum Ziel, trotz ihres dunklen Dranges. Faust jedenfalls wird von Gott schließlich gerettet.
Der Irrtum gehört zu uns Menschen, die Fehler und leider auch die Lügen. Daran ist nicht zu rütteln. Das ist oft sehr unschön und manches Mal fatal. Den Irrtum aber brauchen wir sogar, um weiterzukommen, um zu lernen, um Neues zu entwickeln. Der Schaden, den Menschen irrtümlich oder absichtlich anrichten, soll nicht klein- und nicht schöngeredet werden.
Aber es gibt die größere Perspektive Gottes, die auch aus Bösem Gutes werden lassen kann. Diese Perspektive ist uns Menschen oft verborgen. Aber darauf zu vertrauen, heißt, zu hoffen und zu glauben. Niemand hat das für mich besser formuliert als der Widerstandskämpfer und Theologe Dietrich Bonhoeffer. Ein Vierteljahr, bevor er 1943 von den Nazis verhaftet wurde, schrieb er sein sogenanntes Glaubensbekenntnis auf:
Ich glaube,
dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten,
Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen,
die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.
Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage
so viel Widerstandskraft geben will,
wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im Voraus,
damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben müsste alle Angst
vor der Zukunft überwunden sein.
Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht
vergeblich sind,
und dass es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu
werden,
als mit unseren vermeintlichen Guttaten.
Ich glaube,
dass Gott kein zeitloses Fatum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten wartet und antwortet. (6)
Es gilt das gesprochene Wort.
Musik dieser Sendung:
1. Klazzbrothers & Cuba Percussion, 6 Los Amigios (Frank Emilio) Jazz meets Cuba
2. Kronos Quartett, 3, Tilliboyo (Sunset) Pieces from Africa
3. Pat Metheny, Pipeline (What’s it all about)
4. Pat Metheny, Into the Dream, Imaginary Day
5. Kronos Quartett, 4, Ekitundu Ekisooka (First Movement), Pieces from Africa
Literatur dieser Sendung:
1. Henning Beck, Irren ist nützlich: Warum die Schwächen des Gehirns unsere Stärken sind, Hanser Verlag München 2017.
2. Beck, S. 7.10
3. Beck, S. 285.297
4. 1. Mose 37-50
5. 1. Mose 50,19f (Basisbibel)
6. Dietrich Bonhoeffer, aus: Nach zehn Jahren (1943) In: Ders., Widerstand und Ergebung, Kaiser Verlag, München 1985, S. 10f