Feiertag

An Sonn- und Feiertagen im Deutschlandfunk Kultur

 

An jedem Sonn- und Feiertag ist sie zu hören: die Sendung Feiertag im  Deutschlandradio Kultur. Abwechselnd von der katholischen oder evangelischen Kirche.

Sendezeit: 7.05 – 7.30 Uhr.

 

Vor mehr als einem dreiviertel Jahrhundert wurde sie in Deutschland ausgestrahlt: die erste evangelische „Morgenfeier“ von 1924. Schon damals kein Gottesdienstersatz, sondern eigens für das Radio gestaltet.

Bis heute ist das so: auf das Radio und dessen Entwicklung, auf die Hörerinnen und Hörer und deren Wünsche hat sich Feiertag, wie die Sendung heute beim Deutschlandfunk Kultur heißt, immer wieder neu eingestellt.

Letzte Sendung
Gerd Rücker
17.06.2018 - 07:05
Geheime Mauerfotos – Ein Gespräch mit Gerd Rücker

Er fotografierte vom Osten aus, heimlich. 1978 bis 1986 entstand ein einmaliges persönliches Zeitdokument. Was wir einander vermitteln können, sagt der Fotograf, sind die Geschichten, die uns persönlich betreffen. Mit ihnen kann man am besten die große Geschichte nachvollziehen.

Nächste Sendung
Feiertag
01.07.2018 - 07:05
Plädoyer für die Wut

Der "Feiertag" im Deutschlandfunk am Sonntag um 07.05 Uhr

Alle Sendungen

Sonnenaufgang
01.04.2018 - 07:05
Pfarrer Günter Ruddat

Mit seiner Melodie für „ein anderes Osterlied“ knüpft Peter Janssens (1934-1998) an den wohl ältesten Osterchoral „Christ ist erstanden“ an. Er nimmt einen Text des Schweizer Pfarrers und Schriftstellers Kurt Marti (1921-2017) auf: „Das könnte manchen Herren so passen“ (1969). Die Sendung erinnert an den im Februar 2017 im Alter von 96 Jahren verstorbenen politischen Theologen und Vordenker einer „Theopoesie“.

Schmetterling
15.04.2018 - 07:05
Susanne Niemeyer

Robert Musil hat dem Wirklichkeitssinn den „Möglichkeitssinn“ zur Seite gestellt.  Den Sinn für das, was sein könnte oder geschehen müsste. Es könnte zum Beispiel sein, dass auch Gott Dinge für möglich hält, die noch nicht sind. Und möglicherweise glaubt Gott an die Menschen.

Von der Ketzerin zum Vorbild
29.04.2018 - 07:05
Barbara Zillmann

Scharfe Worte, eine sanfte Stimme. Dorothee Sölle verstand sich zeitlebens als politische Theologin - die nicht nur beten und reden möchte, sondern auch handeln. Gott habe keine anderen Hände als unsere, sagte sie gern.